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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Sanierung der Kirche in Tollmingkehmen

26.02.2013

Im Dorf Tschistye Prudy (Tollmingkehmen), Kreis Nesterow (Kreis Goldap), befinden sich das Pfarrhaus von Kristijonas Donelaitis, die Kirche, wo Donelaitis Pfarrer war und sein Grab. Im Hinblick auf den 300. Geburtstag von Donelaitis stellt die Gebietsregierung 70 Millionen Rubel (1,75 Mio €) für die Renovierung der Kirche zur Verfügung

Foto: Gottesdienst in der Kirche (Peter Ritter)

Privates Engagement für ein Gedenken an die Vertreibung

23.02.2013

Erna Schmoldt ließ auf dem Friedhof von Prettin, Sachsen-Anhalt, einen Gedenkstein errichten, der an die Vertriebenen erinnert: „Zum Gedenken der Opfer von Gewalt, Flucht und Vertreibung infolge des 2. Weltkrieges. Den Lebenden zur Mahnung.“

Rettung einer hübschen kleinen Skulptur aus der Vorkriegszeit

22.02.2013

Das Denkmalschutzamt in Kaliningrad macht sich daran, den "Knaben mit Katze" zu reparieren

Foto: Knaabe mit Katze

Die Kultivierung des Stadtbildes von Königsberg wird massiv gefördert

21.02.2013

Für das Projekt "Der Stadtkern" sind in den nächsten Jahren Finanzspritzen von 7,9 Milliarden Rubel vorgesehen

Das Foto zeigt die Altstadt von Königsberg vor dem Krieg

Ausstellung von Romanas Borisowas

19.02.2013

Im historischen Museum der Stadt Sowjetsk (Tilsit) hat Romanas Borisowas seine Bilderserie "Das missglückte Erbe" präsentiert. Der Blick des Malers auf Reste der zerstörten Architektur ermöglicht es, die geistige Kraft des Bernsteinlandes zu erkennen

Bild: Kirchenruine in Gr. Engelau von Romanas Rorisowas (visitneringa.com)

Osterkonzerte - organisiert von den Freunden Masurens e. V.

18.02.2013

Die Freunde Masurens haben das Das Vokalensemble „Legende“ aus Kaliningrad eingeladen, am Ostermontag und Osterdienstag in Knesebeck, Kaltenmoor und Scharnebeck aufzutreten - alles im Umkreis von Lüneburg

Die EU fördert das Museum "Friedländer Tor" in Kaliningrad und das historisch-archäologische Museum in Elblag

14.02.2013

Der Zuschuss erfolgt im Rahmen des internationalen Programms der Zusammenarbeit „Litauen-Polen-Russland“. Dem Kaliningrader Museum stehen davon über 800.000 Euro zur Verfügung.

Das Foro zeigt einen Ausstellungsraum im Museum Friedländer Tor

Der amtierende Direktor des Nationalparks Kurische Nehrung will den Schutz der Landschaft stärken

13.02.2013

Anatolij Kalina, Lesnoe - Sarkau, setzt sich gegen einflußreiche Lobbyverbände in Tourismus und Bauwirtschaft durch und engagiert sich konsequent für den Naturschutz auf der Nehrung und einen sanften Tourismus

Foto: Kurische Nehrung und Kurisches Haff

Im Kaliningrader Gebiet kommen Ehrenmale aus dem 1. Weltkrieg in den Focus

11.02.2013

Fachleute der staatlichen Behörde für Denkmalschutz führen ein Monitoring von deutschen Ehrenmalen aus dem 1. Weltkrieg durch

Das Foto zeigt den Soldatenfriedhof in Mattischkehmen 2006

Die Burg in Tapiau könnte Hotel werden

09.02.2013

Seit dem 2. Weltkrieg wird die Burg Tapiau als Gefängnis genutzt. Jetzt soll möglichst ein neues Gefängnisgebäude errichtet werden, so dass man das alte Ordensschloss für touristische Möglichkeiten nutzen kann

Das Foto zeigt die Burg in Tapiau 2006

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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