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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Depardieu erhält das Napoleonhaus in Prawdinsk - Friedland angeboten

12.03.2013

Anlässlich der Schlacht bei Friedland 1807 wohnte Napoleon in einem der dortigen Häuser. Dieses gehört jetzt Jana Rudkowskaja, der geschiedenen Frau des Oligarchen Baturin, und die will es verkaufen - an Depardieu sogar mit Rabatt

Das Bild von Horace Vernet (1789 - 1863) zeigt Napoleon auf dem Schlachtfeld von Friedland (Wikipedia - Public Domain)

Joseph Freiherr von Eichendorff wurde vor 225 Jahren geboren

11.03.2013

Eichendorff stammte zwar aus Schlesien und verlebte seine Jugend dort, aber er arbeitete auch lange Jahre in der ostpreußischen Regierung in Marienwerder und Königsberg

Das Bild zeigt die Ruinen von Lubowitz 2008 (Klaudiusz Tobiasz in Wikipedia - GNU Free Documentation License , Version 1.2 or any later version published by the Free Software Foundation)

Umbenennung der Agnes-Miegel-Straße in Brinkum abgelehnt

08.03.2013

Nach anderthalbstündigem emotionsgeladenem Austausch der Argumente beschlossen die Ratsmitglieder in Brinkum am Mittwochabend mit 19 zu elf Stimmen bei sechs Enthaltungen, den umstrittenen Straßennamen "Agnes-Miegel-Strasse" beizubehalten. (Delmenhorster Kreisblatt, 7. 3. 2013). Foto: Sondermarke der Deutschen Bundespost 1979 zum 100. Geburtstag von Agnes Miegel (1879—1964), herausgegeben von der Deutschen Bundespost ( Wikipedia)

Die russisch orthodoxe Kirche gibt die einstige evangelische Kirche von Heinrichswalde an die Bürger zurück

08.03.2013

In der Kirche von 1869 kann jetzt ein historisches Zentrum oder ein Museum eröffnet werden, teilte man im Pressedienst der Kaliningrader Diözese der russischen orthodoxen Kirche mit

Das Foro zeigt die Kirche von Nordosten (Peter Ritter)

Präsentation von Werken des Künstlers Witali Papst in der Nähe von Swetlogorsk (Rauschen)

07.03.2013

Im Museum von Hermann Brachert, das sich in der Siedlung Otradnoje (Georgenswalde) ist die Ausstellung des deutschen Künstlers Witali Papst eröffnet worden

Foto: Brachert-Museum in Georgenswalde

Sicherung der Ruinen des Stadtschlosses

05.03.2013

Die Kaliningrader Behörden planen die Ausschreibung für eine Überdachung der Ruinen des Königsberger Schlosses. In den Entwürfen sollen sich moderne Formen und Konstruktionen wiederfinden.

Foto: ausgegrabene Teile des Königsberger Schlosses

Begegnungen mit Königsberg - gestern und heute: "... und neues Leben blüht aus den Ruinen"

02.03.2013

Vortrag mit Lichtbildern von Professor Dr. Heinz Schürmann, Bielefeld [Germanist, Geograph, Kunstgeschichtler], der u. a. durch seine zahlreichen Studienreisen bekannt geworden ist. Die regelmäßig stattfindenden Ostreußenreisen führt er seit 16 Jahren gemeinsam mit Joachim Rebuschat durch. Details siehe hier. (Joachim Rebuschat, 1. 3. 2013) Foto: Dom in Königsberg (Peter Ritter)

Experte fordert, das Ausgrabungsgelände Wiskiauten samt Hügel und Wäldchen Kaup bei Cranz zum Staatseigentum zu erklären

02.03.2013

Der führende wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts für Archäologie der Russischen Akademie der Wissenschaften, Professor Wladimir Kulakow, hält es für wichtig, das Gelände von Wiskiauten mit dem Gräberfeld und der Siedlung aus der Wikingerzeit unter staatliche Verwaltung zu stellen.

Foto: Das Wäldchen Kaup und die Ebene von Wiskiauten (T. Ibsen, Archäologisches Landesmuseum Schleswig)

Empfehlung für die Leipziger Buchmesse

01.03.2013

Autorenlesung von Dr. Helga Tödt, die ein sehr informatives Buch über den Gründer der Schichauwerke in Elbing und Danzig, Ferdinand Schichau, und seine Nachfolger sowie über das Schicksal dieses einst bedeutendsten Unternehmens im deutschen Osten geschrieben hat

Sanierung der Kirche in Tollmingkehmen

26.02.2013

Im Dorf Tschistye Prudy (Tollmingkehmen), Kreis Nesterow (Kreis Goldap), befinden sich das Pfarrhaus von Kristijonas Donelaitis, die Kirche, wo Donelaitis Pfarrer war und sein Grab. Im Hinblick auf den 300. Geburtstag von Donelaitis stellt die Gebietsregierung 70 Millionen Rubel (1,75 Mio €) für die Renovierung der Kirche zur Verfügung

Foto: Gottesdienst in der Kirche (Peter Ritter)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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