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Gastgeber in Ostpreußen

Gumbinner zeigen Gumbinnen - Eine Reise in die alte Heimat
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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Im Juli 2012 startete in Russland das „Deutsche Jahr in Russland“

05.04.2013

In Kaliningrad finden eine ganze Reihe kultureller Veranstaltungen statt, die durch das Deutsche Generalkonsulat in Kaliningrad unter der Leitung von Generalkonsul Dr.Dr. Rolf F. Krause organisiert und unterstützt werden. So wurde am 3. April 2013 im Museum „Friedländer Tor“ eine Ausstellung zum Thema „Fresken Ostpreußens“ eröffnet. Mehrere Konzerte werden folgen. Details siehe hier. (Kaliningrad-Domizil, 5. 4. 2013) (Foto: Museum FriedländerTor)

Erinnerung: Einladung zum VIII. Baltischen Studenten-Seminar - es sind noch Plätze frei

04.04.2013

Das äußerst großzügig geförderte Baltische Studentenseminar findet in diesem Jahr vom 24. August bis 1. September in Estland statt. Es vermittelt die Kenntnis der baltischen Geschichte, dient aber auch dem Kontakt und dem Gedankenaustausch zwischen den teilnehmenden estnischen, lettischen und deutschen Studenten. Die Eigenbeteiligung beträgt für deutsche Teilnehmer 100 €, den Rest trägt die Bundesregierung. Details entnehmen Sie bitte der Einladung und dem Programm. Verantwortlich und Rückfragen: Babette Baronin v. Sass, Oehlertplatz 6, 12169 Berlin, Tel.: 030-7978 8686 (Foto: Herrenhaus in Padis von lifar, 2011, in Wikipedia)

Einladung zum Seminar
Programm des Seminars

Kriegsgräber auch des 1. Weltkriegs in Kaliningrad sollen gepflegt werden

03.04.2013

Präsident Putin setzt sich dafür ein, dass die noch vorhandenen Gräber der Toten des 1. Weltkriegs angesichts der hundertsten Wiederkehr des Kriegsausbruchs 1914 mit Deutschland zusammen in einen ordentlichen Zustand versetzt werden - siehe hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 4. 2013) Foto: Friedhof in der Cranzer Allee (aus Königsberger Bürgerbrief Nr. 66)

Präsident Putin sieht in Immanuel Kant die Leitfigur für Kaliningrad und Europa

02.04.2013

Russlands Präsident Wladimir Putin will Immanuel Kant (1724-1804) zu einem Symbol der Baltischen Universität und der russischen Ostsee-Exklave Kaliningrad um das ehemalige Königsberg machen.

Foto: Ausgabe von 1796 bei ZVAB für 590 €

Erfolgreicher Abschluß der 5. Usedomer Literaturtage

01.04.2013

Vom 20. bis 24. März 2013 deckten die Usedomer Literaturtage auf literarischen Spurensuchen weitgehend unbekannte oder noch unentdeckte Facetten der vielfältigen Geschichten, die sich um Flucht und Vertreibung in der zwischen Deutschland und seinen östlichen Nachbarn im 20. Jahrhundert ranken, auf. In Lesungen, Gesprächen und Diskussionen wurden die Regionen Masurens, Schlesiens, Galiziens, Ostpreußens, aber auch das Berlin der Vorkriegszeit und die europäische Gegenwart .beleuchtet. Einzelheiten siehe hier. (Currentgeme, 1. 4. 2013) (Foto: Seebrücke in Ahlbeck, Jean-Luc 2005 in Wikipedia)

Die Glocke aus der Schlosskirche in Königsberg läutet heute in Düsseldorf

30.03.2013

Die vier Vorkriegsglocken der Johanniskirche in Düsseldorf aus der Erbauungszeit von 1861 wurden in Leipzig gegossen, mussten aber 1942 für die Kriegsindustrie abgeliefert werden. Nach dem Krieg brauchte man in der wiederaufgebauten Kirche entsprechenden Ersatz. Von den fünf Nachfolgern stammten zwei aus dem Osten

Bild: Krönung König Wilhelms I. in der Schlosskirche von Königsberg 1861

In Kaliningrad findet das internationale Festival der mittelalterlichen Musik statt

28.03.2013

Die meisten Konzerte werden im Königsberger Dom stattfinden. aber auch in Sowetsk (Tilsit), im Museum des Weltozeans in Kaliningrad, in Swetlogorsk (Rauschen) sowie in der Kunstschule für Kinder in Gusew (Gumbinnen) statt. Das Festival dauert bis zum 14. April. An diesem Tag werden die Preisträger im Saal der katholischen St. Adalbert Pfarrei in Kaliningrad auftreten. (Andrey Konstantinow, Moskau, 28. 3. 2013) Foto: Detail der Brüstung auf der Orgelempore im Königsberger Dom

„Der Exot“ von Friedrich von Oppeln-Bronikowski

27.03.2013

Im vorliegenden Roman sind es die verbürgten Fakten um die Allensteiner Offizierstragödie, wie die Ereignisse später effektheischend von der wilhelminischen Presse bezeichnet wurden. Affäre, Mord, Selbstmord waren die Ingredienzen des Falls, der später als Justizdrama unter größter öffentlicher Anteilnahme verhandelt wurde. Eine aktuelle Rezension lesen Sie hier. (Rezensionsforum Literturkritik.de, 26. 3. 2013)

Der Exot - Roman

Die ROK plant, das Ordensschloss Brandenburg und zwei Kirchen zu restaurieren

27.03.2013

Im Gebiet Kaliningrad werden die Kirchen in den Dörfern Bilderweitschen - Lugowoje (Kreis Stallupönen/Ebenrode) und Groß Rominten - Krasnolesje (Kreis Goldap) sowie das Ordensschloss Brandenburg - Uschakowo (Kreis Heiligenbeil) restauriert

Das Bild zeigt den Zustand der Ordensburg Brandenburg 2010

Kirche Bilderweitschen
Kirche Groß Rominten

Arno Surminskis neues Buch

26.03.2013

Was haben Franz Kafka, Thomas Mann und Arno Surminski gemeinsam? Sie waren alle im Erst- oder Brotberuf für Versicherungen aktiv. In diese Kette großer Schriftsteller würde er sich selber nicht stellen, aber das Vermittelnde zwischen verschiedenen Parteien habe Surminski wohl schon ins Schriftstellerleben übertragen. Das sagte Arno Surminski, als er sein neues Buch "Im Garten des Schönen" in Itzehoe vorstellte. Den Artikel lesen Sie hier. (shz, 26. 3. 2013)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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