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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Präsentation von Werken des Künstlers Witali Papst in der Nähe von Swetlogorsk (Rauschen)

07.03.2013

Im Museum von Hermann Brachert, das sich in der Siedlung Otradnoje (Georgenswalde) ist die Ausstellung des deutschen Künstlers Witali Papst eröffnet worden

Foto: Brachert-Museum in Georgenswalde

Sicherung der Ruinen des Stadtschlosses

05.03.2013

Die Kaliningrader Behörden planen die Ausschreibung für eine Überdachung der Ruinen des Königsberger Schlosses. In den Entwürfen sollen sich moderne Formen und Konstruktionen wiederfinden.

Foto: ausgegrabene Teile des Königsberger Schlosses

Begegnungen mit Königsberg - gestern und heute: "... und neues Leben blüht aus den Ruinen"

02.03.2013

Vortrag mit Lichtbildern von Professor Dr. Heinz Schürmann, Bielefeld [Germanist, Geograph, Kunstgeschichtler], der u. a. durch seine zahlreichen Studienreisen bekannt geworden ist. Die regelmäßig stattfindenden Ostreußenreisen führt er seit 16 Jahren gemeinsam mit Joachim Rebuschat durch. Details siehe hier. (Joachim Rebuschat, 1. 3. 2013) Foto: Dom in Königsberg (Peter Ritter)

Experte fordert, das Ausgrabungsgelände Wiskiauten samt Hügel und Wäldchen Kaup bei Cranz zum Staatseigentum zu erklären

02.03.2013

Der führende wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts für Archäologie der Russischen Akademie der Wissenschaften, Professor Wladimir Kulakow, hält es für wichtig, das Gelände von Wiskiauten mit dem Gräberfeld und der Siedlung aus der Wikingerzeit unter staatliche Verwaltung zu stellen.

Foto: Das Wäldchen Kaup und die Ebene von Wiskiauten (T. Ibsen, Archäologisches Landesmuseum Schleswig)

Empfehlung für die Leipziger Buchmesse

01.03.2013

Autorenlesung von Dr. Helga Tödt, die ein sehr informatives Buch über den Gründer der Schichauwerke in Elbing und Danzig, Ferdinand Schichau, und seine Nachfolger sowie über das Schicksal dieses einst bedeutendsten Unternehmens im deutschen Osten geschrieben hat

Sanierung der Kirche in Tollmingkehmen

26.02.2013

Im Dorf Tschistye Prudy (Tollmingkehmen), Kreis Nesterow (Kreis Goldap), befinden sich das Pfarrhaus von Kristijonas Donelaitis, die Kirche, wo Donelaitis Pfarrer war und sein Grab. Im Hinblick auf den 300. Geburtstag von Donelaitis stellt die Gebietsregierung 70 Millionen Rubel (1,75 Mio €) für die Renovierung der Kirche zur Verfügung

Foto: Gottesdienst in der Kirche (Peter Ritter)

Privates Engagement für ein Gedenken an die Vertreibung

23.02.2013

Erna Schmoldt ließ auf dem Friedhof von Prettin, Sachsen-Anhalt, einen Gedenkstein errichten, der an die Vertriebenen erinnert: „Zum Gedenken der Opfer von Gewalt, Flucht und Vertreibung infolge des 2. Weltkrieges. Den Lebenden zur Mahnung.“

Rettung einer hübschen kleinen Skulptur aus der Vorkriegszeit

22.02.2013

Das Denkmalschutzamt in Kaliningrad macht sich daran, den "Knaben mit Katze" zu reparieren

Foto: Knaabe mit Katze

Die Kultivierung des Stadtbildes von Königsberg wird massiv gefördert

21.02.2013

Für das Projekt "Der Stadtkern" sind in den nächsten Jahren Finanzspritzen von 7,9 Milliarden Rubel vorgesehen

Das Foto zeigt die Altstadt von Königsberg vor dem Krieg

Ausstellung von Romanas Borisowas

19.02.2013

Im historischen Museum der Stadt Sowjetsk (Tilsit) hat Romanas Borisowas seine Bilderserie "Das missglückte Erbe" präsentiert. Der Blick des Malers auf Reste der zerstörten Architektur ermöglicht es, die geistige Kraft des Bernsteinlandes zu erkennen

Bild: Kirchenruine in Gr. Engelau von Romanas Rorisowas (visitneringa.com)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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