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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Die EU fördert das Museum "Friedländer Tor" in Kaliningrad und das historisch-archäologische Museum in Elblag

14.02.2013

Der Zuschuss erfolgt im Rahmen des internationalen Programms der Zusammenarbeit „Litauen-Polen-Russland“. Dem Kaliningrader Museum stehen davon über 800.000 Euro zur Verfügung.

Das Foro zeigt einen Ausstellungsraum im Museum Friedländer Tor

Der amtierende Direktor des Nationalparks Kurische Nehrung will den Schutz der Landschaft stärken

13.02.2013

Anatolij Kalina, Lesnoe - Sarkau, setzt sich gegen einflußreiche Lobbyverbände in Tourismus und Bauwirtschaft durch und engagiert sich konsequent für den Naturschutz auf der Nehrung und einen sanften Tourismus

Foto: Kurische Nehrung und Kurisches Haff

Im Kaliningrader Gebiet kommen Ehrenmale aus dem 1. Weltkrieg in den Focus

11.02.2013

Fachleute der staatlichen Behörde für Denkmalschutz führen ein Monitoring von deutschen Ehrenmalen aus dem 1. Weltkrieg durch

Das Foto zeigt den Soldatenfriedhof in Mattischkehmen 2006

Die Burg in Tapiau könnte Hotel werden

09.02.2013

Seit dem 2. Weltkrieg wird die Burg Tapiau als Gefängnis genutzt. Jetzt soll möglichst ein neues Gefängnisgebäude errichtet werden, so dass man das alte Ordensschloss für touristische Möglichkeiten nutzen kann

Das Foto zeigt die Burg in Tapiau 2006

Kaliningrad: Archivforschungen über die Vorkriegsbebauung des historischen Stadtkerns

08.02.2013

Am 6. Februar 2013 fand unter Leitung von Gouverneur Nikolaj Zukanow eine Arbeitstagung zur Realisierung des Projekts „Der Stadtkern“ statt. Dabei wurde ein Entwicklungskonzept unter Einbeziehung von Archivforschungen erarbeitet, das zur Durchführung eines Architektur-Wettbewerbs führen soll.

Foto: Kneiphof, Altstadt, Löbenicht vor dem Krieg (Königsberger Bürgerbrief, 1964)

Die Kirche in Tharau wird Museum

07.02.2013

In der Ordenskirche aus dem 14. Jahrhundert in Wladimirowo - Tharau im Kreis Bagrationowsk - Pr. Eylau wurden die Wiederherstellungsarbeiten wieder aufgenommen

Das Foto zeigt die Kirche von Tharau m Jahr 2006 (Peter Ritter)

55. Heimatpolitische Tagung in Rotenburg/Wümme

04.02.2013

Die Kreisgemeinschaft Angerburg lädt zu dieser Veranstaltung in ihren Patenkreis ein. Getagt wird am 23./24. Februar in der Theodor-Heuss-Schule

Das Foto zeigt das Kartoffeldenkmal "Knolli" in der Altstadt von Rotenburg (Wümme) (Evergreen68, 1. 1. 2007, in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license.)

Ehrung für Arno Surminski: "Littera Borealis"

02.02.2013

In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus und dem Rendsburger Nordkolleg hat die Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein dem 78-Jährigen das elfte Heft der Reihe "Littera Borealis" gewidmet.

Das alte Königsberg erwacht an der Ostsee wieder zum Leben

01.02.2013

Jahrzehntelang war das deutsche Erbe in der russischen Exklave Kaliningrad tabu. Die orthodoxe Kirche ließ im früheren Königsberg die zweitgrößte Kathedrale des Landes hochziehen, mit Segen von Präsident Wladimir Putin und Geld vom Kreml. Doch mehr denn je entdeckt die Stadt nahe der Ostsee gut 20 Jahre nach dem Ende der Sowjetunion ihre preußische Geschichte. Den Artikel lesen Sie hier. (europe online, 1. 2. 2013) Foto: restauriertes Nordende des Schlossteichs 2013

Veranstaltungshinweis

31.01.2013

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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