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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Im Schloss Waldau tut sich etwas

28.04.2013

Bei einem freiwilligen Arbeitseinsatz im Schloß Waldau wurde das "Brecheisen des Peter des Ersten" entdeckt

Foto: Westflügel des Schlosses Waldau

Die Kirche in Groß Kryszahnen/Seckenburg darf verkauft werden

28.04.2013

Die Kirche in Sapowednoe (Groß Kryszahnen/Seckenburg) im Kreis Slawsk (Heinrichswalde) ist rechtmäßig zur Ausschreibung und zum Verkauf gestellt worden

Weiteres zu Groß Kryszahnen/Seckenburg siehe hier.

Foto: Kirche in Seckenburg 2006 (Peter Ritter)

Ausschreibung für Restaurierung der Kirche in Darkehmen/Angerapp

28.04.2013

Es ist geplant, für die Ausarbeitung des Rekonstruktionsprojekts des kulturellen Museumszentrums in der Kirche von Darkehmen (Osjorsk) bis zu 6 Mio. Rubel (umgerechnet 150 000 Euro) bereitzustellen.

Foto: Kirche in Darkehmen

Film "Immanuel Kant. Der Philosophenweg"

26.04.2013

Am 22. April, dem Geburtstag des Philosophen Immanuel Kant, wurde im Königsberger Dom der Film "Immanuel Kant. Der Philosophenweg" uraufgeführt. Die Uraufführung war an den 289. Geburtstag des berühmten Einwohners von Königsberg angeknüpft

Foto:; Kant-Denkmal vor der Kant-Universität

Tournée 2013 des Baltic Youth Philharmonic Orchestra

24.04.2013

Ende April zieht es die jungen Musiker des Baltic Youth Philharmonic (BYP) gemeinsam mit ihrem künstlerischen Leiter Kristjan Järvi bereits zum sechsten Mal musikalisch und geografisch in Länder des Ostseeraums

Orangerie-Konzerte Schloss Unterzenn in Franken

24.04.2013

Unser Freund Christoph von Weitzel, der Bariton aus Osterwein, Kreis Osterode, organisiert auch in diesem Jahr Konzerte der klassischen Musik im Juni im schönen Mittelfranken. Information und Buchung siehe hier.

289. Geburtstag von Immanuel Kant

22.04.2013

Immanuel Kant wurde am 22. April 1724 im Haus Vordere Vorstadt 22 als viertes von 9 Kindern des in ärmlichen Verhältnissen lebenden Riemermeisters Johann Georg Kant (gest. 1746) geboren, der von Memel nach Königsberg umgezogen war

Foto: Titel eines der Hauptwerke von Immanuel Kant, Riga 1781

Keine Bedenken gegen Miegel

19.04.2013

Die Fraktion der Freien Wähler im Ganderkeseer Gemeinderat lehnt eine Umbenennung der Agnes-Miegel-Straße, wie sie die Grünen wegen der vermeintlichen Nähe der Dichterin zum Nationalsozialismus beantragt hat, ab. Die Behauptung, dass die Dichterin immer wieder einen positiven Bezug zu Nationalsozialistischen Ideen und zu Adolf Hitler zum Ausdruck gebracht habe, stimme nicht. (Weser-Kurier, 19. 4. 2013)

Deutsche Minderheit und deutsches Kulturerbe im Baltikum ist weiterhin präsent

19.04.2013

Eine Delegation der CDU/CSU-Bundestagsfraktion bereiste kürzlich alle drei baltischen Staaten mit den Schwerpunktthemen ethnische Minderheiten und deutsches Kulturerbe

Foto: Schwarzhäupterhaus in Riga (Roland Struwe, 2007, in Wikipedia)

Das archäologische Erbe Ostpreußens

18.04.2013

Das historische Ostpreußen zählt zu den reichsten archäologischen Fundlandschaften in Europa. Die Hunderttausende Fundstücke des Prussiamuseums in Königsberg gingen im Verlauf des 2. Weltkriegs entweder verloren oder wurden in viele Richtungen verstreut. In einem gemeinsamen Vorhaben des Museums für Vor- und Frühgeschichte (MVF) Berlin und dem Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie (ZBSA) Schleswig werden die Zusammenhänge zwischen den Nachkriegsfunden nun erstmals umfassend rekonstruiert.

Foto: Archivalien zum Fundort Wiskiauten im ehemaligen Ostpreußen. Museum für Vor- und Frühgeschichte. Archiv/Staatliche Museen zu Berlin / Timo Ibsen, Schleswig

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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