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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Reise nach Kaliningrad – Einreisebestimmungen, Anreiseoptionen und Sehenswürdigkeiten

11.03.2015

Kaliningrad, bis 1946 Königsberg, ist die Hauptstadt der Oblast Kaliningrad. Bei der Oblast Kaliningrad handelt es sich um eine russische Exklave zwischen Polen und Litauen, welche an der Ostsee gelegen ist. Sie war bis 1991 für ausländische Besucher gesperrt. Die Einwohner von Kaliningrad sind vorwiegend russisch. Vor allem aufgrund der zahlreichen Kulturangebote sowie der einzigartigen Natur an der Bernsteinküste zieht es jährlich viele Touristen nach Kaliningrad und ins Umland. Doch was müssen deutsche Urlauber bei der Vorbereitung ihrer Reise beachten, welche Einreisebestimmungen gelten und welche Sehenswürdigkeiten in und um Kaliningrad sollte sich kein Tourist entgehen lassen? Foto: Bernsteinland – Die Region um Kaliningrad ist bekannt für ihr hohes Bernsteinvorkommen (© izuboky - Fotolia.com )

Wer als Urlauber nach Russland einreisen will, benötigt ein Touristenvisum (© ID1974 - Fotolia.com)
Über Polen ist die Einreise nach Russland mit dem PKW möglich (© Eléonore H - Fotolia.com)
Der Königsberger Dom in Kaliningrad (© Andrea Seemann - Fotolia.com)

Ein Nazi-Bischof in finsterer Zeit

10.03.2015

Bischof Fritz Kessel, auch der "braune Bischof von Königsberg" genannt, wurde am 10. März 1887 in Niewodnik, Kr. Falkenberg, Oberschlesien, als Sohn eines Bergmanns und späteren Gutsinspektors geboren. Foto: Luthertag 1933 in Berlin (Bundesarchiv, Bild 102 bis 15.234 / CC-BY-SA in Wikipedia)

Video: Das moderne Kaliningrad

08.03.2015

Der Beitrag hat eine Länge von 02:30 min und wurde von Oleg Kandagorow am 21. November 2014 bei youtube eingestellt. Sehen Sie hier., (Kaliningraad-Domizil, Uwe Niemeier, 8. 3. 2015) Foto: Neubaukomplex "Fischland" am Pregel (Tracy in Wikipedia, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International, 3.0 Unported, 2.5 Generic, 2.0 Generic and 1.0 Generic license)

Hipp baut in Kaliningrad kein Gemüse an

07.03.2015

Die deutsche Firma HIPP, die einen Produktionsbetrieb im Kreis Mamonowo unterhält, hat den Gedanken eines eigenen Gemüseanbaus in Kaliningrad abgelehnt. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 7. 3. 2015) Foto: Karotten (Wikipedia, gemeinfrei)

Investor will neue Obstplantage bei Gumbinnen anlegen

07.03.2015

Ein Investor aus Kabardino-Balkarii will eine neue Apfelplantage im Kreis Gussew anlegen. Die landwirtschaftliche Firma „Tabuchowa“ plant auf 500 Hektar aktiv zu werden. Die ersten 50 Hektar will der Investor bereits im Jahre 2015 aktivieren. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 7. 3. 2015) Foto: verschiedene Apfelsorten (Wikipedia, gemeinfrei)

Beste Zeit, um in Kaliningrader Landwirtschaft zu investieren

05.03.2015

Der regionale Minister für Landwirtschaft Wladimir Sarudni ist der Meinung, dass es gegenwärtig die besten Möglichkeiten für ein Engagement in der Kaliningrader Landwirtschaft gibt. „Wir subventionieren bis zu 20 Prozent der Kosten für neue Gemüse- und Pflanzenlager, Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 5. 3. 2015) Foto: Kaliningrad-Domizil

Video: Mit dem Segelschiff nach Kaliningrad

01.03.2015

Der Film von einem jungen Deutschen im Jahre 2014 gedreht. Er hat eine Länge von 14:38 min und wurde von Max Lessner am 14. Mai 2014 bei youtube eingestellt. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 1. 3. 2015) Foto: Regionales Touristisches Informationszentrum Kaliningrad.

Karl Ernst von Baer würde 223 Jahre alt werden

28.02.2015

Er war einer der bedeutendsten Naturforscher der 1. Hälfte des 19. Jhs. und Professor an der Albertina von 1817 – 1834. Foto. Der ehemalige Hauptsitz der Akademie an der Newa in Sankt Petersburg (Sergey Barichev in Wikipedia, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0. Unported license)

Vor 150 Jahren wurde der bekannte Pathologe Max Askanazy in Stallupönen geboren

27.02.2015

Professor Max Askanazy widmete sich der Blutbildung aus dem Knochenmark und war als Parasitologe tätig. Bedeutung erlangte er als Präsident der Deutschen Pathologischen Gesellschaft. Foto: Max Askanazy, Aus dem Familienarchiv der Franz-Neumann-Stiftung, in Wikipedia, available under the Creative CommonsCC0 1.0 Universal Public Domain Dedication)

Königsberger Bernsteinmanufaktur wird nicht instand gesetzt

26.02.2015

Das Kaliningrader Meeresmuseum hat entschieden, von der Rekonstruktion der Bernsteinmanufaktur Abstand zu nehmen. Notwendige finanzielle Mittel, auf die das Museum aus dem Gebietshaushalt hoffte, sind nicht eingetroffen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 26. 2. 2015)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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