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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Jürgen Blum aus Elbing erhielt das Bundesverdienstkreuz

05.05.2012

Der Maler wurde in Elbing geboren, lebte noch bis 1974 in seiner Geburtsstadt und wohnt und wirkt heute in Hünfeld

Ausstellung von Aquarellen des Memelländers Kurt Gloszat im Neuburger Bücherturn

04.05.2012

Geografisch und vom Ausdruck her reicht die Bandbreite von lebensfrohen Bildern aus der Provence bis hin zu meditativ-ruhigen Motiven aus der Bretagne

Impressionen rund um Wischwill im Memelland

24.04.2012

Bericht von Kestutis Tolvaisa, der sich in ländlicher Zurückgezogenheit gerade von seiner Chemotherapie erholt. Hoffentlich hat die ihm etwas gebracht

Das große Bild zeigt die Memel bei Wischwill

Wischwill (Kestutis Tolvaisa)
Wischwill (Kestutis Tolvaisa)
Waldweg bei Wischwill (Kestutis Tolvaisa)
Bei Wischwill (Kestutis Tolvaisa)

Der in Königsberg geborene David Hilbert hätte in diesem Jahr seinen 150. Geburtstag gefeirtt

20.04.2012

Er wird für einen der berühmtesten Mathematiker aller Zeiten gehalten

Das Jagdhaus der Lehndorffs aus Steinort, Kreis Angerburg, steht heute im Kreis Sensburg

16.04.2012

Alexander Potocki, Besitzer der Gaststätte und einer Pension in Galkowo - Galkowen/Nickelshorst, ließ das nicht mehr ansehnliche Haus am Ursprungsort abbauen und restauriert bei sich wieder aufbauen

Das große Bild zeigt den Eingang zum Jagdhaus 2010 (Frederik Blattgerste)

Nidden zu Gast in Ferch bei Potsdam

13.04.2012

Resonanz in der Presse zur Ausstellung von Bildern Niddener Maler auf der Kurischen Nehrung im Museum der Havelländischen Malerkolonie am Samstag vor Ostern

Neuer Bildband über Kaliningrad/Königsberg

11.04.2012

Gerade ist eine eindrucksvolle Fotosammlung mit Bildern aus Kaliningrad und dem alten Königsberg erschienen, die wir unseren Lesern empfehlen können

Das große Bild zeigt den Buchtitel des großen Formats, das kleine Bild den Titel des kleinen Formats

Bildband Kaliningrad/Königsberg (Kleines Format)
Bildband-Fotoseite (Denis Dunajewski)
Bildband Fotoseite (Denis Dunajewski)
Bildband Fotoseite (Denis Dunajewski)
Bildband Fotoseite (Denis Dunajewski)
Bildband Fotoseite (Denis Dunajewski)
Bildband Fotoseite (Denis Dunajewski)
Bildband Fotoseite (Denis Dunajewski)
Bildband Fotoseite (Denis Dunajewski)
Bildband Fotoseite (Denis Dunajewski)
Bildband Fotoseite (Denis Dunajewski)
Bildband Fotoseite (Denis Dunajewski)

Zeitzeugnis: Erinnerung an das Land des Tilsiter Käses

10.04.2012

Der 82jährige Albrecht Dyck, lange Zeit Mitarbeiter der Genossenschaftsmolkerei Fallingbostel, schrieb seine persönlichen Erinnerungen über die zunächst wohlbehütete Kindheit in Ostpreußen und über sein gründlich geändertes Leben, das im Oktober 1944 mit dem Vorrücken der Sowjetarmee begann. Die Flucht in den Westen, die Trennung der Familie, Ungewissheit und Todesängste bestimmen plötzlich das Leben. Eindringlich schildert Dyck diese Zeit. Das Buch ist zu haben in den Buchhandlungen in Bad Fallingbostel, Soltau, Schwarmstedt und Walsrode zum Preis von 19 Euro. (Kreiszeitung.de, 10. 4. 2012)

Im Oderbruch feierte man ein Skuddenfest

06.04.2012

Anlass war die Geburt von 17 Lämmern der einst in Ostpreußen dominierenden Skudden auf dem Hof der Nutztierarche des VIEH e.V. von Familie Brunat in Kienitz

Das Bild zeigt ein Skuddenschaf (André Karwath, 8. Oktober 2005, in Wikjipedia - Lizenz Creative Commons Attribution-Share Alike 2.5 generisch)

Kunst-Workshop am Sonnabend, 21. April, von 11 bis 17 Uhr im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg

05.04.2012

Der Workshop wird anlässlich der Ausstellung "Versöhnender Schmerz. Deutsch-Russische Erinnerungen an den Exodus der Ostpreußen in Werken von Erhard Kalina und Elena Steinke" angeboten, die im Ostpreußischen Landesmuseum noch bis September gezeigt wird. Wer an dem Workshop teilnehmen möchte, zahlt 20 Euro und wird um eine Anmeldung bis Dienstag, 17. April, unter der Telefonnummer: 04131/759 95 15 oder per E-Mail an kulturreferat@ol-lg.de , gebeten. (Hamburger Abendblatt, 5. 4. 2012)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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