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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

Blog / News

Erinnerung an den Buchautor Friedrich Borchert

31.07.2019

Er wurde zwar in Berlin geboren, verlebte aber seine Jugend in Königsberg und fand in Ostpreußen den Stoff für sein Spezialgebiet: die Burgen des Deutschen Ordens. Foto: Buchcover

Erinnerung an den hochkarätigen Bankdirektor Ernst Hülse aus Ostpreußen

30.07.2019

Ernst Hülse wurde in dem gar nicht so kleinen Dorf Gutenfeld (über 1.000 Ew) unweit von Königsberg geboren. Er stieg in das Direktorium der Reichsbank auf und war nach dem 2. Weltkrieg Präsident der Landeszentralbank Nordrhein-Westfalen. Foto: Neubau der Reichsbank in Berlin von 1940, nach dem Krieg Sitz des ZK der SED, ab 1959 Sitz des Politbüros der SED, nach der Wende ab 1999 Teil des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik (Bettenburg in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Germany license)

Friedrich Freiherr von der Trenck

25.07.2019

Der Edelmann und Abenteurer, Rittmeister und Festungshäftling, endete vor 225 Jahren auf dem Schafott der französischen Revolution. Bild: Friedrich von der Trenck - Aus: Des Freyherrn Friedrichs von der Trenck merkwürdige Lebensgeschichte (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Der Astronom und Mathematiker Friedrich Wilhelm Bessel

22.07.2019

Auch wenn er nicht in Königsberg geboren wurde, entwickelte er sich als Professor an der Albertina und Leiter der Königsberger Sternwarte zu einem der bedeutendsten Repräsentanten der Hauptstadt Ostpreußens. Foto: Alte Postkarte der Königsberger Sternwarte (Landsmannschaft Ostpreußen, gemeinfrei)

KULTURSOMMER STEINORT 2019

22.07.2019

Programm der ersten Sommeruniversität Steinort und des dritten Stynort Palace Festival 2019. Foto: Eingangshalle von Schloss Steinort 2017

Glücksspiele in der Region Kaliningrad

19.07.2019

Glücksspiele sind in Russland seit 2009 verboten. Ausnahmen gelten nur für Primorsky Krai nahe Wladiwostok, Altai, Asow. Sotschi auf der Krim und ein Terrain im Gebiet Kaliningrad. Hier sollte das Glücksspiel-Zentrum nahe dem westlichen Ostseestrand entstehen. Doch außer Strand ist nichts zu sehen. Foto: Strand in Pionersk - Neukuhren

Natur und Jagd – ein Widerspruch?

16.07.2019

Überlegungen zu einem kontrovers diskutierten Thema im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Dr. Christoph Hinkelmann, Abt. Naturkunde/Landwirtschaft, am Dienstag, 16. Juli 2019, 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck). Foto: Der Bereich „Jagd“ im Ostpreußischen Landesmuseum (OL)

Erinnerung an den Königsberger Altphilologen und Kulturhistoriker Ludwig Friedländer

16.07.2019

Hauptwerk des 1858 als ordentlicher Professor an der Viadrina berufenen Wissenschaftlers waren die „Darstellungen aus der Sittengeschichte Roms in der Zeit von Augustus bis zum Ausgang der Antonine“ die auch heute noch von hohem wissenschaftlichen Wert sind. Die Familie Friedländer gilt als die bedeutendste jüdische Familie in Königsberg.Foto: Männerliebe in Rom (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Kalender für Pferdefreunde im nächsten Jahr

13.07.2019

Henning von Löwis of Menar: Mythos Trakehnen - Paradies ohne Pferde - Kalender 2020 (Monatskalender, 14 Seiten). Details siehe hier.

Der Flughafen Devau feiert sein 100jähriges Bestehen

10.07.2019

Der Flughafen in Devau war der erste deutsche zivile Verkehrsflughafen und einer der ersten Verkehrsflughäfen der Welt. Heute wird er immerhin noch von Sportfliegern genutzt. Foto: Alte Empfangshalle des Flughafens Devau (Alte Postkarte)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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