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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Kleiner visafreier Grenzverkehr in der Krise

23.01.2015

Der kleine visafreie Grenzverkehr zwischen Polen und dem Kaliningrader Gebiet hat sich halbiert. Nur 53 Prozent der Anzahl der Grenzpassagiere des Jahres 2013, nutzten die günstigen Regelungen auch im Jahr 2014. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 23. 1. 2015) Grafik: Kaliningrad-Domizil

Eigentümer des Kaliningrader Flughafens kaufen Flughafen Wladiwostok

23.01.2015

Die Antimonopolbehörde der Russischen Föderation hat der Firma „AeroInvest“ gestattet, den Airport Wladiwostok zu erwerben. Die Firma ist bereits zu 75 Prozent Besitzer des Kaliningrader Airports Chrabrowo. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 23. 1. 2015)

Kaliningrader Regierung entwickelt das Kosakentum im Gebiet

22.01.2015

Die Kaliningrader Regierung befürwortet einen Gesetzentwurf zur Entwicklung des Kosakentums im Kaliningrader Gebiet. Der Gesetzentwurf trägt die Bezeichnung „Über die Entwicklung des Kosakentums im Kaliningrader Gebiet“. Ziel des Gesetzes ist die Wiedergeburt und Entwicklung der russischen Kosaken, in Übereinstimmung mit der Entwicklungsstrategie der russischen Staatspolitik zur Entwicklung des Kosakentums bis zum Jahre 2020. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 22. 1. 2015) Foto: Kuban-Kosaken bei Siegesparade, Roter Platz, 24. Juni 1945 (rkka.ru in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Original des Kant-Denkmals in Kaliningrad entdeckt?

20.01.2015

Unter dem Lasch-Bunker auf dem Paradeplatz soll sich ein geheimes Lager befindent, welches das verschwundene Originaldenkmal von Immanuel Kant enthalten soll. Darüber informierte der Historiker Sergej Trifonow, der eine Suchgruppe leitet, die in den letzten fünf Jahren geologische Forschungen im diesem Bereich durchgeführt hat. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 20. 1. 2015) Foto: das originale Kant-Denkmal (KG Wehlau Fotoarchiv)

Sterbliche Überreste von 10.000 Menschen in Kaliningrad ausgegraben

20.01.2015

Bei Ausgrabungsarbeiten an der Stelle des alten Friedhofs in der Straße D. Donskowo wurden die sterblichen Überreste von 10.000 Menschen gefunden. Darüber informierte der Leiter der Suchgruppe „Gewissen“ Ruslan Chisamow. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 20. 1. 2015) Foto: Gedenkstätte des Friedhofs an der Cranzer Chaussee

Video: Reise nach Ostpreußen 3/7

18.01.2015

Der Beitrag hat eine Länge von 10:00 min und wurde von Mikola132 am 28. Dezember 2009 bei youtube eingestellt. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 18. 1. 2015) Foto: alte Ansicht vom Pillauer Leuchttum mit Standbild des Großen Kurfürsten davor

Deutsche Studenten wollen Konzert mit Kaliningrader Musikanten organisieren

16.01.2015

Eine Initiativgruppe von Studenten der Freien Universität Berlin sucht in Kaliningrad Musikanten für die Organisation von Konzerten in der deutschen Hauptstadt. Der Auftritt von Kaliningrader Musikanten ist für Juni 2015 geplant – so eine der Organisatoren Nora Sender. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 16. 1. 2015) Foto: Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie (Manfred Brückels in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license.

Russland verstärkt seine Militärpräsenz in Kaliningrad

15.01.2015

Im Jahre 2015 plant das russische Verteidigungsministerium eine Verstärkung seiner militärischen Gruppierung im Gebiet Kaliningrad. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 15. 1. 2015) Grafik: Kaliningrad-Domizil

72-Stunden-Visa-Grenz-Experiment Kaliningrad wird 2015 fortgesetzt

13.01.2015

Vor wenigen Wochen erklärte das russische Außenministerium, dass es keine Visaerteilung direkt an der Kaliningrader Grenze geben wird. Nun hat man sich dazu entschlossen, dieses Visaverfahren bis 31. Dezember 2015 fortzusetzen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 13. 1. 2015) Grafik: Kaliningrad-Domizil

Zauberhaftes Masuren – eine Kulturreise in das ehem. Ostpreußen

11.01.2015

Zu einer erneuten Ostpreußen-Reise lädt Foelsch & Fanselow Kultur-Reisen vom 17. bis 24. Mai 2015 ein. Freunde von Kultur, Geschichte und Landschaft sind herzlich dazu eingeladen und können sich noch anmelden. Foto: Taufengel in der Kirche von Sorquitten (F.-W. v. Oppeln, 2009)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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