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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Programm des Ostpreußischen Landesmuseums im Juli 2019

28.06.2019

Ausstellungen und Veranstaltungen des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung im Juli 2019. Foto: Ostpreußisches Landesmuseum (OL)

Die besten Reisemöglichkeiten nach Ostpreußen

24.06.2019

„Heimat ist für die meisten Menschen etwas, das vor aller Vernunft liegt und nicht beschreibbar ist.” Marion Dönhoff, 1970. Foto: Die masurische Seenplatte ist ein paradiesisches Stück Erde im heutigen Polen – ein Reiseziel mit Geschichte. Pixabay @ bogo8060 (CCO public domain)

Kaliningrad am Pregel

Kartoffelkeilchen mit Spirkel

23.06.2019

Das nachfolgende urig ostpreußische Rezept stammt aus dem Heimatbrief „Unser schönes Samland“, Sommer 2019. (Foto: Unser schönes Samland“)

Erinnerung an Wolfgang Koeppen

23.06.2019

Der Greifswalder Schriftsteller wuchs in Ortelsburg auf. Er wäre heute 113 Jahre alt geworden. Foto: Panorama von Ortelsburg mit Rathaus

Erinnerung an Heinrich Graf v. Lehndorff

22.06.2019

Er war der letzte deutsche Besitzer von Schloss Steinort und nahm als Widerstandskämpfer ein tragisches Ende. Heinrich von Lehndorff wäre heute 110 Jahre alt geworden. Foto: Hinrichtungsstätte Berlin-Plötzensee (Alter Fritz in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Erst vor 125 Jahren wurde der Pesterreger entdeckt

20.06.2019

Gerade auch in Ostpreußen hat die Pest verschiedentlich ganze Landstriche entvölkert. Die große Pest von 1709 – 1711 kostete 240.000 Menschen das Leben, 40 % der Bevölkerung. Erst kurz vor 1900 kam man dem Pesterreger auf die Spur. Bild: Die Pest von Arnold Böcklin, 1898, im Kunstmuseum Basel (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den Politiker Rainer Barzel aus Braunsberg

20.06.2019

Barzel war in der Zeit zwischen Konrad Adenauer und Helmut Kohl die dominierende Persönlichkeit der CDU und schrieb mit dem missglückten Misstrauensantrag gegen Willy Brandt Geschichte. Er wäre heute 95 Jahre alt geworden. Foto: Rainer Barzel 1972 (Foto: Bundesarchiv, B 145 Bild-F038325-0027 / Engelbert Reineke / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 . Germany license)

Mehrfacher Untergang - das Ende der ostpreußischen Stadt Schirwindt

19.06.2019

Kurzvorträge und Gespräch am Mittwoch, dem 19. Juni 2019 um 18:30 Uhr. Veranstaltungsort: Ostpreußisches Landesmuseum. Eintritt: 5 €. Foto: Schirwindter Weg (Ostpreußisches Landesmuseum)

Erinnerung an Walter v. Sanden-Guja

18.06.2019

Der einst im Kreis Angerburg ansässige Walter v. Sanden war Naturforscher, Ornithologe, Fotograf und Schriftsteller. Von seinem Gutshaus am Nordenburger See aus erkundete er ausgiebig die Natur seiner unmittelbaren Heimat und engagierte sich nach der Flucht in gleicher Weise für die Natur des Dümmer Sees, in dessen Nähe er nun wohnte. Foto: Landschaft am Nordenburger See (Uli Heitmann)

Flucht in Farbe – das gemalte Fluchttagebuch der ostpreußischen Künstlerin Ute Brinckmann-Schmolling

18.06.2019

Präsentation im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Dr. Eike Eckert, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, am Dienstag, 18. Juni 2019, 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr, 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck). Foto: Auszug aus dem Fluchttagebuch (Ostpreußisches Landesmuseum)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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