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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Heimatlos. Friedland und die langen Schatten von Krieg und Vertreibung

27.01.2020

Vortrag von Dr. Christopher Spatz, Historiker und Autor aus Bremen, am 27. 1. 2020 um 19 Uhr im InterCityHotel Rostock, Herweghstraße 51, 18055 Rostock, Tel. 0381-49500 – eine Veranstaltung des Politischen Bildungsforums Mecklenburg-Vorpommern der Konrad-Adenauer-Stiftung. Moderation: Dr. Fred Mrotzek, Historisches Institut der Universität Rostock. Foto: Auschwitz-Gedenksteine "Zur Erinnerung an die Männer, Frauen und Kinder, die Opfer des Nazi-Genozids wurden. Hier ruht ihre Asche. Mögen ihre Seelen in Frieden ruhen." (Foto: Targon in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Germany license)

Berühmte Wissenschaftler aus Ostpreußen

17.01.2020

Nach Ostpreußen zu reisen bedeutet für viele Menschen, immer auch ein wenig in der eigenen Vergangenheit unterwegs zu sein. In der Familiengeschichte steckt oftmals die Geschichte einer dramatischen Vertreibung, die Erinnerung an harte Winter und der Geschmack ganz besonderer Rezepte auf der Zunge, die auch heute noch gekocht werden. Foto: Nikolaus Kopernikus (Pixabay, gemeinfrei)

Erinnerung an den UFA-Vorstand Alexander Grau

01.01.2020

Der Major Alexander Grau aus dem Kreis Preußisch Eylau gehörte zum erlauchten Kreis der ersten Vorstandsmitglieder der UFA, die vor Kurzem ihr hundertstes Jubiläum gefeiert hat. Foto: UFA-Palast am Zoo in Berlin, gesehen vom U-Bahn-Eingang Zoologischer Garten 1935 (Willem van de Poll in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons CCO 1.0 Universal Public Domain Dedication)

Erinnerung an den Königsberger Louis Schindelmeisser

08.12.2019

Schindelmeisser war Dirigent und Komponist. Zwar stehen seine fünf Opern nicht mehr auf den Spielplänen der Opernhäuser, doch gilt er als Wegbereiter für das neue Musiktheater, das von Richard Wagner zur Perfektion gebracht wurde. Foto: Louis Schindelmeisser (Thomas Goller in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.5 Generic license)

Marion Gräfin Dönhof wurde vor 110 Jahren in Friedrichstein geboren

02.12.2019

Die Gräfin leitete ab 1939 die Familiengüter im südlichen Ostpreußen und war nach der Flucht als Journalistin und Autorin eine herausragende Meinungsbildnerin in der Bundesrepublik Deutschland. Foto: Schloss Friedrichstein (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den ostpreußischen Gewerkschafter Albert Borowski

28.11.2019

Er zählt zu den markantesten Persönlichkeiten der ostpreußischen Arbeiterbewegung, nahm aber vorrübergehend auch das Amt des Oberpräsidenten und Reichskommissars für Ostpreußen wahr. Foto: Arbeiterbewegung von Michael T. in Flickr

Nikolaus Kopernikus (1473 Thorn – 1543 Frauenburg) – ein Erneuerer des Weltbilds

19.11.2019

Führung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Museum erleben“ mit Silke Straatman, Leitung Bildung und Vermittlung am Dienstag, 19. November 2019, 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr, 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee, Tee und Gebäck). Foto: Nikolaus Kopernikus, Kupferstich (Ostpreußisches Landesmuseum)

Erinnerung an Wilhelm v. d Trenck

10.11.2019

Der einstige Kreisvertreter des Kreises Preußisch Eylau von 1977 – 1991 wäre 100 Jahre jetzt alt geworden. Foto: Lindenallee nach Zohlen

Ufer verbinden – ein Fährkahn für Immanuel Kant als Beitrag zur deutsch-russischen Freundschaft

10.11.2019

Die Hugenotten-Familie Loyal, die einst in Judtschen lebte, stiftete dem Museum in Wesselowka (vormals Kanthausen/Judtschen) einen Kahn. Foto: Dr. Dierk Loyal erklärt einer Kant-Reisegruppe das im Wiederaufbau befindliche Pfarrhaus in Judtschen, 2018

Erinnerung an Max Reimann, Vorsitzender der DKP

31.10.2019

Er war während der Weimarer Republik ein kommunistischer Arbeiterführer im Ruhrgebiet, in der Nazizeit bis 1939 massiv illegal politisch tätig und nach dem 2. Weltkrieg der Repräsentant des Kommunismus in Westdeutschland. Foto: Max Reimann auf dem III.Parteitag der SED vom 20.-22.7.1950 in der Berliner Seelenbinderhalle (Bundesarchiv, Bild 183-S99067 / Heilig, Walter / CC-BY-SA 3.0)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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