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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Gesamt: 99 Treffer

Ursula Karusseit aus Elbing

02.08.2020

Die in der DDR beliebte Schauspielerin fand auch nach der Wende im ganzen Land viele Fans. Foto: Ursula Karusseit (rechts) mit ihrem Mann Benno Besson (Bundesarchiv, Bild 183-N0505-0014 / Kutscher (verehe. Kubiziel), Sig / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3..0 Germany license)

Ivan Rebroff

31.07.2020

Der Sänger mit der Bass-Stimmlage gilt mit seinem Stimmumfang von mehr als 4 Oktaven als Mensch mit dem breitesten Stimmumfang der Welt. Foto: Platten-Cover Europa

Erinnerung an den Buchautor Friedrich Borchert

30.07.2020

Er wurde zwar in Berlin geboren, verlebte aber seine Jugend in Königsberg und fand in Ostpreußen den Stoff für sein Spezialgebiet: die Burgen des Deutschen Ordens. Foto: Buchcover

Heinrich Graf v. Lehndorff

22.06.2020

Er war der letzte deutsche Besitzer von Schloss Steinort und hat heute Geburtstag. Foto: Schloss Steinort, Parkseite

Erinnerung an Karl Kollwitz

13.06.2020

Der Mann von Käthe Kollwitz stand stets im Schatten seiner berühmten Frau, hatte aber ein durchaus selbstbestimmtes Leben. Foto: Ansicht von Rudau um 1920; wo er geboren wurde

Erinnerung an Hermann Ganswindt, den Erfinder des Hubschraubers

12.06.2020

Im Jahr 1901 fand in Berlin-Schöneberg der Erstflug eines Hubschraubers von Hermann Ganswindt statt. Der Hubschrauber flog zwar nur einige Sekunden lang, aber er hob mit zwei Personen an Bord ab. Ganswindt war ein Visionär, der seiner Zeit einige Jahrzehnte voraus war. Heute ist der Hubschrauber vor allem als Transportmittel nicht mehr verzichtbar. Foto: Rettungshubschraube des ADAC (Ulli 1105 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2,5 Generic license)

George Turner wird fünfundachtzig. Wir gratulieren.

28.05.2020

Der Abkömmling von nach Ostpreußen ausgewanderter Salzburger Emigranten hat die Entwicklung des Universitätswesens in Westdeutschland nach dem zweiten Weltkrieg ganz nah begleitet und entscheidend mitgeprägt. Foto: Buchcover

Der masurischer Lyriker, Essayist und Übersetzer Richard Anders

25.04.2020

Der Dichter und Schriftsteller aus Ortelsburg gilt als bedeutender Vertreter des deutschen literarischen Surrealismus. Foto: Rathaus und Ordensburg von Ortelsburg (NullJeden in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Poland license)

Der Architekt Paul Baumgarten aus Tilsit

09.04.2020

Den meisten Teil seiner Schaffenszeit verbrachte er in Berlin, dann West-Berlin, aber später auch in Karlsruhe und Tübingen, und erhielt viel Anerkennung für seine wegweisenden Bauten. Foto: Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe (Tobias Helfrich in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 nicht portiert lizensiert)

Erinnerung an den Architekten Rupert Stuhlemmer

18.02.2020

Ohne ihn wäre das Berliner Stadtschloss vielleicht niemals wiederaufgebaut worden. Foto: Musterfassade des Stadtschlosses 2012 (Taxiarchos 228 in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Gesamt: 99 Treffer

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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