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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Die Künstlerkolonie Worpswede – Auf den Spuren von Paula Modersohn-Becker

22.08.2019

Exkursion nach Worpswede am Donnerstag, 22. August 2019. Kostenbeitrag: 50 €. Foto: Der Barkenhoff, künstlerisches und gesellschaftliches Zentrum der Künstlerkolonie Worpswede und heute Museum (Barkenhoff © Tourist Information Worpswede)

Programm des Ostpreußischen Landesmuseums im August 2019

29.07.2019

Ausstellungen und Veranstaltungen des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung im August 2019. Foto: Ostpreußisches Landesmuseum (OL)

Friedrich Freiherr von der Trenck

25.07.2019

Der Edelmann und Abenteurer, Rittmeister und Festungshäftling, endete vor 225 Jahren auf dem Schafott der französischen Revolution. Bild: Friedrich von der Trenck - Aus: Des Freyherrn Friedrichs von der Trenck merkwürdige Lebensgeschichte (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Der Astronom und Mathematiker Friedrich Wilhelm Bessel

22.07.2019

Auch wenn er nicht in Königsberg geboren wurde, entwickelte er sich als Professor an der Albertina und Leiter der Königsberger Sternwarte zu einem der bedeutendsten Repräsentanten der Hauptstadt Ostpreußens. Foto: Alte Postkarte der Königsberger Sternwarte (Landsmannschaft Ostpreußen, gemeinfrei)

KULTURSOMMER STEINORT 2019

22.07.2019

Programm der ersten Sommeruniversität Steinort und des dritten Stynort Palace Festival 2019. Foto: Eingangshalle von Schloss Steinort 2017

Erinnerung an den Königsberger Altphilologen und Kulturhistoriker Ludwig Friedländer

16.07.2019

Hauptwerk des 1858 als ordentlicher Professor an der Viadrina berufenen Wissenschaftlers waren die „Darstellungen aus der Sittengeschichte Roms in der Zeit von Augustus bis zum Ausgang der Antonine“ die auch heute noch von hohem wissenschaftlichen Wert sind. Die Familie Friedländer gilt als die bedeutendste jüdische Familie in Königsberg.Foto: Männerliebe in Rom (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Natur und Jagd – ein Widerspruch?

16.07.2019

Überlegungen zu einem kontrovers diskutierten Thema im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Dr. Christoph Hinkelmann, Abt. Naturkunde/Landwirtschaft, am Dienstag, 16. Juli 2019, 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck). Foto: Der Bereich „Jagd“ im Ostpreußischen Landesmuseum (OL)

Der Flughafen Devau feiert sein 100jähriges Bestehen

10.07.2019

Der Flughafen in Devau war der erste deutsche zivile Verkehrsflughafen und einer der ersten Verkehrsflughäfen der Welt. Heute wird er immerhin noch von Sportfliegern genutzt. Foto: Alte Empfangshalle des Flughafens Devau (Alte Postkarte)

Käthe Kollwitz hat Geburtstag

08.07.2019

Die Königsbergerin zählt zu den bedeutendsten deutschen bildenden Künstlern des 20. Jhs. Sie hat vornehmlich graphische Arbeiten geschaffen, aber auch 43 Plastiken gehören zu ihrem Werk wie die hier abgebildete Plastik „Die Klage“. Foto: Königsberger Bürgerbrief, Sommer 2017, S. 49

Menschen, Fischerei und Heuernte auf der Kurischen Nehrung

07.07.2019

Öffentliche Sonntagsführung mit Manfred Schekahn, Pastor i.R., am Sonntag, 7. Juli 2019, 14.00 Uhr. Museumseintritt zzgl. 1,50 Euro. Foto: Bereich Kurische Nehrung im Ostpreußischen Landesmuseum (OL)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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