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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

Blog / News

Gottesdienst und Konzert in der Kirche von Warpuny - Warpuhnen,

14.09.2019

Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde in Sorkwity/ Sorquitten und der Verein Freunde Masurens e.V. laden ein zu einem musikalischen Dankgottesdienst am 14. 9. 2019 in Warpuny/Warpuhnen. Foto: Chor "Schola Vocale“ (Kerstin Harms)

Einladung zu einem Vortrag in der Kirche von Sorquitten

13.09.2019

Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde in Sorkwity und der Verein Freunde Masurens e. V. laden für Freitag, 13.09.2019 um 17.00 Uhr zu einem Vortrag von Maria, Hubert und Krzysztof Grygo (Krutyń) in die ev. Kirche in Sorquitten – Sorkwity ein. Thema: „Evangelische Kirchen in Masuren in Geschichte und Gegenwart“. Anschließend, wie üblich, kleiner Imbiß im Jugendzentrum. Foto: Ev. Kirche in Sorquitten (F.-W. v. Oppeln, 2009)

Literatur: "Was wollen die hier?" von George Turner

13.09.2019

Flüchtlinge und Einheimische 1945–49. Das Beispiel Ebstorf in der Lüneburger Heide. Foto: Buchcover

Ostpreußen vorerst vom Klimawandel weniger betroffen

03.09.2019

Der hydrologische Zustand im polnischen Teil Ostpreußens ist insgesamt relativ gut. Der Pegel der Hauptflüsse wie Alle und Passarge sowie der Seen verringerte sich nur geringfügig. Allerdings leiden die Landwirte hier wie anderswo auch verschiedentlich unter Hagelschlägen und Gewitterstürmen. (Edyta Gladkowska im Ostpreußenblatt vom 23. 8.2019, S. 13) Foto: Rapsfeld bei Heinrichshöfen (Frederik Blattgerste)

Erinnerung an Friedrich August von Heyden

03.09.2019

Der seinerzeit bekannte Dichter und Schriftsteller gehörte der alteingesessenen Gutsbesitzerfamilie von Heyden an. Seine Werke sind heute nicht mehr bekannt, aber er ist ein beachtenswerter Sohn Ostpreußens, an den man 220 Jahre nach seiner Geburt noch erinnern darf. Das Gutshaus steht noch. Foto: Gutshaus Nerfken 2004

Ostpreußischer Butterfisch

02.09.2019

Das Rezept für 4 Personen entstammt dem Heimatblatt des Kreises Heiligenbeil, Mai 2019, S. 84 Foto: Butterfisch (David Ayers in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Aufregung statt Entspannung – Planänderungen im Flugverkehr

30.08.2019

Entspannt einchecken, ankommen und anschließend langsam die Urlaubsregion kennenlernen. Oder auch ankommen und einer geführte Reise erleben, bei der der gesamte Ablauf durchgeplant ist. Ärgerlich, wenn sich die Anreise verzögert. Worauf Sie achten müssen und welche Möglichkeiten Sie hinterher haben. Foto: Flughafen Olsztyn-Mazury (Taddeusz Rudzki in Wikimedia Commons,licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Sauerampfersuppe

29.08.2019

Sauerampfer kann man nicht im Laden kaufen, sondern muss ihn auf einer Wiese selbst sammeln. Dabei sollte man nur makellose Exemplare mit jungen Blättern aussuchen. In alten Pflanzen sammelt sich Oxalsäure an, die unbekömmlich ist. Die Suche lohnt sich aber, denn die Sauerampfersuppe schmeckt ausgezeichnet und war in Ostpreußen ein beliebtes Gericht – besonders in heißen Sommermonaten. Man kann sie warm und kalt essen. Foto: Wiesen-Sauerampfer (Donald Hobern, Copenhagen, in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Generic license)

Abendmahlskelch kehrt nach Mensguth zurück

26.08.2019

Der Abendmahlskelch der ev. Kirche in Mensguth, heute Dzwierzuty, im Kreis Ortelsburg fand nach dem 2. Weltkrieg seinen Weg ins westdeutsche Reich. Der 1897 von dem Gemeindemitglied Gottliebe Liba gestiftete Kelch tauchte Jahrzehnte nach Kriegsende in einem Kölner Auktionshaus auf und konnte unter Federführung der Rheinischen Kirche erworben werden. Jetzt wird er vom Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, der in Moythienen nahe Mensguth geboren wurde, nach Dzwierzuty zurück gebracht – siehe NRZ 16. 8. 2019. Details zu Mensguth siehe hier. Foto: Altar der einst evangelischen Kirche in Mensguth (Hans-Jürgen Malessa, 2008)

Königsschloss Friedrichstein bei Königsberg

26.08.2019

Das Buch „ Das Schloss der Grafen von Dönhoff in Ostpreußen“, herausgegeben von Dr. Kilian Heck und Christian Thielemann, liegt nunmehr in der 2. Auflage vor. Die zweite Auflage bietet neben neu aufgetauchten Quellen (wie etwa dem Fluchtbericht des letzten Schlossbewohners Graf Dietrich Dönhoff) und einer Überarbeitung aller Texte unter Berücksichtigung aktuellster Forschungsergebnisse, drei neue Beiträge sowie eine digitale „Auferstehung“ des Schlosses im Rahmen des deutsch-polnisch-russischen Forschungsprojekts „Virtuelle Rekonstruktionen in transnationalen Forschungsumgebungen“ des Marburger Herder-Instituts. Es wurde außerdem um zahlreiche neue Abbildungen ergänzt. Details siehe hier. Geschichte von Friedrichstein siehe hier. Foto: Schloss Friedrichstein einst (Dr. Kilian Heck)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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