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Im Kaliningrader Gebiet kommen Ehrenmale aus dem 1. Weltkrieg in den Focus

11.02.2013

Die Experten planen, im Februar vier Gemeinden zu besuchen, wo die Mitarbeiter der Behörde für Denkmalschutz zusammen mit Vertretern der örtlichen Behörden Orte der Soldatenehrung überprüfen werden.

Im Kaliningrader Gebiet sind 25 Denkmäler mit dem 1. Weltkrieg verbunden: 2 Mahnmale und 23 deutsch-russischer Soldatenfriedhöfe. Außerdem sind nicht weniger als 75 Ehrenmale des 1. Weltkriegs bekannt, die offiziell noch nicht registriert sind. Am 6. Februar hat eine Expertengruppe die Stadt Osjorsk (Darkehmen) und 6 Siedlungen dieser Gemeinde - Saosjornoje (Kowarren), Rutschejki (Tiefenort), Plawni (Plauendorf), Gawrilowo (Herzogsrode), Kutusowo (Kleszowen) und Uljanowskoje (Klein Beynuhnen) - besucht.

Materialuntersuchungen zusammen mit Beamten der örtlichen Verwaltung werden es den Experten ermöglichen, in nächster Zukunft eine richtige Entscheidung über die Wiederherstellungsarbeiten zu treffen. Diese Arbeiten werden von den Gemeindeverwaltungen sowie aus dem Zielprogramm "Die Bewahrung, Benutzung, Popularisierung und der Staatsschutz von Objekten des Kulturerbes (2013 - 2015)", das in Kaliningrad zum ersten Mal angenommen worden ist, finanziert werden. 2013 beläuft sich die Gesamtsumme auf 8,4 Millionen Rubel (ca. 210.000 €)

Info über Mattischkehmen siehe hier.

(Andrey Konstantinow, Moskau, 10. 2. 2013).

 
 
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