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Künstlergespräch mit Hubertus von der Goltz

11.09.2019

Mit der Retrospektive des Schaffens von Hubertus von der Goltz stellt das Ostpreußische Landesmuseum einen zeitgenössischen Künstler vor, der in seiner Kunst die Balance als zentrales Motiv gefunden hat. Für den gelernten Klavierbauer und studierten Bildhauer ringt die menschliche Existenz um das Gleichgewicht zwischen ihren Möglichkeiten und den vorgefundenen Gegebenheiten. Im Gespräch mit Museumsdirektor Dr. Joachim Mähnert wird u.a. diskutiert werden, inwieweit die ostpreußische Herkunft, das Schicksal von Flucht und Vertreibung Eingang in das Werk des international erfolgreichen Künstlers gefunden hat. Aber neben dem Akt des Austarierens bei der Gestaltung des individuellen Lebensentwurfes werden auch gesellschaftliche Dimensionen in den Fokus rücken.

Hubertus von der Goltz studierte nach einer Klavierbauerlehre 1968 bis 1977 an der Berliner Hochschule der bildenden Künste. Während eines Italien-Stipendiums 1978-1979 fand er wesentliche Impulse für seine späteren Arbeiten. 1980-1985 war er künstlerischer Mitarbeiter an der Berliner Hochschule, 1988-1989 dort als Gastprofessor tätig. Seither arbeitet er als freischaffender Künstler international. Die Ausstellung ist als Retrospektive angelegt. Zu den bildhauerischen Arbeiten der frühen Schaffenszeit gehören viele eigenwillige Portraits und Ganzfiguren in verschiedenen Materialien. Mit den „Balance“-Figuren, die bald auch den öffentlichen Raum eroberten, kam sein Durchbruch zu großer Bekanntheit. Durch die Konzentration auf die Silhouette in der Balance kam von der Goltz schließlich auch zum Wandbild und zur Grafik. Aus allen Bereichen des Schaffens zeigt der Künstler gültige Werke. Die Arbeiten im öffentlichen Raum werden medial vermittelt.

Kartenreservierung: Tel. 04131-759950 oder info@ol-lg.de

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Kontakt

Ann-Christin Lepper M.A., Volontärin Marketing und Öffentlichkeitsarbeit,
Tel. +49 (0)4131 7599528, E-Mail: a.lepper@ol-lg.de

Ostpreußisches Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung, Heiligengeiststraße 38, 21335 Lüneburg
Tel. +49 (0)4131 759950, Fax +49 (0)4131 7599511
E-Mail: info@ol-lg.de, Internet: www.ostpreussisches-landesmuseum.de

 
 
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