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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Trakehner Pferde – lebendes Kulturgut aus Ostpreußen

18.11.2018

Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Dr. Christoph Hinkelmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am OL am Dienstag, 20. November 2018, 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr, 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck). Foto: Sättel im Ostpeußischen Landesmuseum (OL)

Johannes Niemeyer – Küsten und Städte. Bilder aus dem Baltikum

16.11.2018

Ausstellung des Ostpreußischen Landesmuseums in Kooperation mit der Galerie Wannsee Verlag, Berlin. Eröffnung: Freitag, 23. November 2018, 18:30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Bild: Johannes Niemeyer, Fischerfrauen am Fischstand, 1943 (Galerie Wannsee Verlag)

Kaliningrader Wochenblatt

15.11.2018

Das „Kaliningrader Wochenblatt“ erscheint täglich aktualisiert im Verlaufe der Woche. Es berichtet über regionale Ereignisse aus der Stadt Kaliningrad und dem Gebiet in kompakter Form.Lesen Sie hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier 14. 11. 2018).

Programm des Ostpreußischen Landesmuseums im Dezember 2018

14.11.2018

Ausstellungen und Veranstaltungen des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung im Dezember 2018. Foto: Ostpreußisches Landesmuseum (OL)

Pastor K.C. Mrongowius - Namensgeber der Stadt Mrągowo

13.11.2018

Vortrag von Pastor Fryderyk Tegler in der Kirche von Sorkwity/Sorquitten bei Sensburg am 30. 11. 2018. Foto: Meßtischblatt mit Sorquitten

Ostpreußen im Ersten Weltkrieg in der Literatur

12.11.2018

Themenabend mit Arno Surminski, Klaus Weigelt und Prof. Dr. Miroslaw Ossowski, Gdansk/Danzig am Donnerstag, 15. November 2018, 18:30 Uhr, im Ostpreußischen Landesmuseum. Eintritt: 7 €. Foto: Arno Surminski (Ostpreußisches Landesmuseum)

Einweihung der Neuen Synagoge in Kaliningrad

11.11.2018

Die in der Progromnacht 1938 zerstörte Neue Synagoge in Königsberg ist wiederaufgebaut und am 8. November 2018 feierlich eingeweiht worden. Foto: Alte Postkarte mit dem Bild der Neuen Synagoge in der Lindenstrasse

Goldsuche in der Ostsee: Von Preußen aus auf Gold-Jagd

11.11.2018

Dem Ruf des Goldes folgen, sein Glück finden und reich in die Heimat zurückkehren. Dieser Traum ist wohl so alt wie die Menschheit selbst. Seit dem großen Goldrausch im Amerika des ausgehenden 19. Jahrhunderts steht die Suche nach dem Edelmetall synonym für den „American Dream“. Immer wieder zieht es Auswanderer auch heute noch in die Vereinigten Staaten, um sich ihr (Gold)Stück vom Glück zu erkämpfen. Doch lohnt es sich eigentlich, so weit in die Ferne zu ziehen oder ist es nicht doch spannender, vor der eigenen Haustür nach dem Edelmetall zu suchen? Foto. Gold-Nugget (pixabay)

Erinnerung an Gerhard Kawlath

06.11.2018

Er hat sich intensiv für das heutige Wohl und die Pflege seiner Heimat, den Kreis Lötzen, eingesetzt – trotz des Schmerzes der Vertreibung. Foto: Landschaft bei Klein Gablick, Kreis Lötzen (Frederik Blattgerste)

Der livländische Adlige Johann Reinhold von Patkul (1660-1707) – Patriot oder Verräter?

04.11.2018

Führung im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Dr. Eike Eckert, Kurator der Deutschbaltischen Abteilung, am Dienstag, 6. November 2018, 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr. Foto: Johann Reinhold von Patkul (Ostpreußisches Landesmuseum)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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