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Friedrichswalde

Nowo-Bijskoje – Friedrichswalde

Friedrichswalde, nördlich der Stadt Gerdauen an der Grenze zum Kreis Wehlau, gehörte zu den jüngeren Dörfern im Kreis Gerdauen und war dem Amtsbezirk Trausen zugeordnet 1939 lebten hier 440 Einwohner.[1]

Diesen Ort suchte sich die “Russia Baltic pork Invest ASA”-Aktiengesellschaft, zu der 220 Aktionäre aus Dänemark, Finnland und Norwegen gehören, für den Aufbau einer großen Schweinemastanlage aus. Im Oktober 2008 eröffnete die “ZAO Prawdinskoje swinoproiswodstwo” hier den ersten Betriebsteil für die Mast von 60.000 – 70.000 Schweinen/Jahr. Mit der Eröffnung des zweiten Betriebsteils 2012 steigerte man die Produktion auf etwa 200.000 Schweine/Jahr. Es gibt Abteilungen für Eber, trächtige Sauen, Jungtiere und Mastschweine. In ihnen werden mit der zweiten Betriebsstufe 189 Mitarbeiter beschäftigt.

Neben der Schweinemast gibt es eine große Landwirtschaftsfläche, auf der teilweise Schweinefutter angebaut wird. Auf 617 Hektar wird Ras angebaut, auf weiteren 3.500 Hektar Winterweizen, Roggen, Tritikale und Gerste. Für Weizen,Bohnen und Hafer stehen dazu 923 Hektar Acker zur Verfügung, insgesamt also gut 5.000 Hektar.[2].


[1] Wikipedia zu Nowo-Bijskoje
[2] Königsberger Express, Die Rechnung der Investoren geht auf, November 2012, S. 6

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