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Heiligenthal

Swiatki – Heiligenthal

Der Ort erhielt im Zeitraum 1333 – 1342 vom Bischofsvogt Heinrich von Luter eine Handfeste nach kulmischem Recht.

Die mittelalterliche Kirche aus dem 14. Jh. musste im 19. Jh. einem Neubau weichen, der 1855/56 entstand und St. Kosmas und Damian geweiht wurde. Die Innenausstattung ist dementsprechend neogotisch.

Nach Heiligenthal eingemeindet wurde die Gemeinde Dabrowka – Dombrowken/Deppen, eine Ortsgründung des 14. Jhs. Die Familie von Deppen besaß hier ein Gutshaus. Bemerkenswert in diesem Ort ist eine Kapelle mit Glockenturm, der mit einer Höhe von sieben Metern zu den höchsten Kapellentürmen des Ermlands gehört und gleichzeitig in der Vergangenheit als Grenzsäule zwischen dem Ermland und dem Herzogtum Preußen fungierte. Im Jahr 2018 wurde das Bauwerk mit gehörigem finanziellen Aufwand restauriert.[1]



[1] Dawid Kazanski, Barock-Kapellein neuem Gewand, Oprbl. Nr. 51/52 in 2019 (20.Dezember), S. 13

Renovierungsarbeiten

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