Ostpreußen

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Rogiedle – Regerteln

Der Ort erhielt seine Handfeste 1297. Von Robert Teichert erschien 1964 im Selbstverlag das Buch „Das Kirchspiel Regerteln, Kreis Heilsberg“, das u. U. noch antiquarisch erhältlich ist.

Die Kirche St. Margarete wurde aus Feldsteinen gebaut, gemischt mit Backsteinen, und hat keinen Chor. Ende des 14. Jh. errichtet, obwohl 1358 bereits erstmals eine Kirche Erwähnung fand, wurde sie 1580 erneut geweiht. 1918 Erweiterung nach Osten. Der Unterbau des Turms entstand mit der alten Kirche, der Oberbau aus Ziegelmauerwerk wurde im 19. Jh. aufgesetzt. Eine Sakristei fügte man im 17. Jh. an und 1918 erhielt die Kirche ein südliches Seitenschiff.

Innen Flachdecke, 1918 bemalt.

Ausstattung:

  • Hochaltar um 1680;
  • Seitenaltäre um 1770;
  • Kanzel mit bemalten Füllungen von 1654;
  • das Kruzifix an der Nordwand von ca. 1680 war vermutlich einst Teil des Hochaltars;
  • Weihwasserbecken aus Granit in der Vorhalle aus dem 14. Jh.
  • einige Kerzenstäbe aus dem 18. Jh.

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