Willkommen im Informationszentrum

Roggenhausen

Rogóz – Roggenhausen

Der Ort erhielt seine Handfeste am 14. September 1338 vom ermländischen Vogt Heinrich von Lutic. Lokator war ein Johannes. Der Name des Ortes geht vermutlich zurück auf das prußische Wort „roghosi“, mit dem Höfe auf dem Bergrücken entlang der Alle bezeichnet wurden (so Woelky).

Die Pfarrkirche St. Barbara wurde als Backsteinkirche auf Feldsteinsockel ohne Chor mit Turm in der 2. Hälfte des 14. Jhs. errichtet. Ostgiebel um 1400. Vorhalle und Sakristei mit Kreuzgewölbe im Norden aus der 2. Hälfte des 14. Jhs. Ebenso der Unterbau des Turms, dessen oberer Teil von 1797 ist. Der Turm trägt eine Kuppellaterne aus Holz mit einer Wetterfahne und den Jahreszahlen 1797 und 1954.

Im Innern Holzdecke mit Bemalung um 1720.

Ausstattung:

  • Hochaltar von 1760/1770 vielleicht von Christian Bernhard Schmidt, oder auch von Christian Perwanger, mit Bild der hl. Barbara von ca. 1850, Tabernakel um 1770;
  • Seitenaltäre von 1715 mit Bildern aus dem 19. Jh.; im rechten Seitenaltar befindet sich ein Wappen des Stifters aus der Familie Hosius
  • Kanzel um 1630, neu ausgestattet um 1680;
  • 2 Beichtstühle um 1630;
  • Taufkammer um 1640;
  • Taufstein aus Granit in der Turmhalle aus dem 14./15. Jh.;
  • Grabmale v. Hatten mit Wappen, um 1680; Pfarrer Paternoster (gest. 1665).

Renovierungsarbeiten

Werte Besucherinnen und Besucher,
wir überarbeiten die technische Basis dieser Seite, um Ihnen ein optimales Nutzererlebnis bieten zu können.
Dazu kann es vorkommen, dass vorübergehend Teile der Funktionen nicht verfügbar sind.
Wir bitten um Ihr Verständnis und Ihre Geduld.

Diese Website setzt keine Cookies und erhebt keine Besucherdaten.