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Ostrowite – Ostrowitt/Osterwitt

Das Gut entstand auf dem Gelände von 1.440 Hufen, das 1321 dem Peter von Heselicht verliehen worden war. Es gelangte in den Besitz der Familie Finck von Finckenstein und wurde nach deren Konkurs 1831 versteigert an den Oberstleutnant a. D. Leopold Burggraf und Graf zu Dohna-Reichertswalde.

Das Gut war wohl im 20. Jh. aufgesiedelt worden. Zum Ende der deutschen Zeit 1945 gab es in Osterwitt noch die Restgutsbesitzer Friedrich Kersten, gleichzeitig Bürgermeister, und Julius Prick.

Im ehemaligen Gutspark nahe der Dorfstrasse gibt es eine um 600 Jahre alte Linde. Sie ist innen hohl und gespalten, wurde 1937 unter Naturschutz gestellt und existierte zumindest 1988 noch. Der Legende nach hat Großfürst Jagiello 1410 nach der Schlacht bei Tannenberg unter dieser Linde gefrühstückt.

Der Name Ostrowitt wurde am 16. 7. 1938 verändert in Osterwitt.

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