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Reichenbach

Rychliki – Reichenbach

Der Ort wurde 1310 als Grenzdorf von den Komtureien Elbing und Christburg gemeinsam angelegt. Die Gründungsurkunde wurde unterschrieben von dem Komtur von Christburg, Sieghard von Schwarzburg, und dem Komtur von Elbing, Heinrich von Gera. Christburg stellte 60 Hufen Land zur Verfügung, Elbing 54 Hufen. Der Lokator hieß Hildebrand. Reichenbach gehörte zusammen mit Buchwalde ab 1315 durch Verfügung des Hochmeisters Karl von Trier dem Heilig-Geist-Hospital in Elbing.

Die alte Kirche aus dem 14. Jh. wurde 1877 durch einen Neubau ersetzt.

Ausstattung:

  • Altar, Kanzel, und Kronleuchter, aber auch Schnitzarbeiten wurden auf Betreiben des damaligen Pfarrers Grzybowski in das neue Haus übernommen. Eine ältere Orgel von dem Orgelbauer Terletzki aus Elbing war bei dieser Gelegenheit ausgebaut und an die Gemeinde in Wojciechy – Albrechtsdorf verkauft worden, wo sie möglicherweise immer noch ihren Dienst tut.
  • Aus der alten Kirche existiert noch ein Kruzifix aus Holz, um 1425

Pfarrer Grzybowski war offenbar ein sehr begabter und geschickter Handwerker, denn von ihm geschaffene Gegenstände wurden auf der Weltausstellung in Paris 1857 ausgestellt. Seine Schnitzereien am Altar sind Allegorien auf die Entwicklung des Christentums.

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