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Gr. Köllen

Kolno – Groß Köllen

Naturschutzgebiet: Rezerwat lesny „Bukowy“; 8.3 ha

Die Kirche vom Ende des 14. Jhs. erhielt 1880 ein neogotisches Querschiff und ein Presbyterium mit Sakristeien. Der Turm wurde dabei im Seitenkapellen und seitliche Vorhallen erweitert. Ein Teil der barocken Ausstattung des 18. Jhs. ist teilweise noch erhalten. Das wertvollste Kunstwerk der Kirche, ein spätgotisches Flachrelief mit der Anbetung des Christkinds durch die Heiligen Drei Könige, befindet sich heute im Museum der Erzdiözese Allenstein. Die Hochschätzung dieses Kunstwerks beeinflusste auch den Namen der Kirche. In der Anfangszeit war sie dem hl. Jakobus geweiht. Bischof Adam Stanislaus Grabowski änderte jedoch 1758 ihren Namen und widmete die Kirche den Heiligen Drei Königen.

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