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Legyny – Legienen

Die Handfeste wurde 1359 erteilt. Das Gutshaus, zuletzt von den Nazis als BDM-Führerinnen-Schule genutzt, existiert nicht mehr.

Dagegen gibt es noch die Kirche. Der ursprüngliche Bau von 1404 wurde 1824 unter Leitung von Baumeister Sadrozinski aus Rößel durch eine schlichte Halle aus Ziegeln auf Feldsteinfundament ersetzt. Auf der Südseite sieht man noch einen Stein mit der Jahreszahl 1824. Sakristei mit Tonnengewölbe im Osten, Vorhalle im Norden.

1919 Umgestaltung des Kirchenschiffs und Anbau eines Turms. Renovierung 1975.

Im Innern flache Holzdecke.

Ausstattung:

Hochaltar um 1745;

rechter Seitenaltar aus der Mitte des 18. Jhs., später verändert;

• der linke Marienaltar um 1700, die großen Bilder aus dem 19. Jh.;

Kanzel um 1825, vermutlich von Biereichel Sohn;

Taufkammer um 1760 aus der Werkstatt von Christian Bernhard Schmidt aus Rößel

Renovierungsarbeiten

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