Ostpreußen

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Rydwagi – Rudwangen

Rudwangen war das älteste Dorf im Kreis Sensburg, Hochmeister Winrich von Kniprode verschrieb hier 1367 in einer Urkunde drei mal 11 Hufen nach Kulmer Recht. An wen, wurde nicht beschrieben. 1719 gründete man in Seehesten ein Domänenamt, zu dem neben einem Vorwerk auch 53 Dörfer gehörten, darunter auch Rudwangen. Eine Schule wurde 1740 in Rudwangen gegründet. Nach der Niederlage gegen Napoleon brauchte der Staat Geld. Deshalb hob König Friedrich Wilhelm III. mit einem Edikt von 1809 die Unveräußerlichkeit der Domänen auf und bot sie verschiedentlich zum Kauf an. Die Bevölkerungszahl stieg von 192 Einwohnern im Jahr 1818 auf 367 Einwohner am 1. 12. 1905.

Der Züchter Hans Paul (gest. 1957) züchtete in Rudwangen das Trakehner Pferd Nurmi I, geb. 1925 v. Merkur, welches bei den Olymipischen Spielen 1936 in Berlin unter Oberleutnant Ludwig Stubbendorf die Goldmedaille in der Military gewann. Hans Paul gelang nach dem Krieg im holsteinischen Rethwisch bei Preetz der züchterische Neuanfang mit zwei geretteten Trakehner Stuten der Dohnaschen Zucht.

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