Ostpreußen

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Der heutige Name der Stadt leitet sich ab von dem in Olsztynek – Hohenstein geborenen und in Marwald – Marwalde, wo sein Vater Pfarrer war, aufgewachsenen Christoph Coelestin Mrongovius oder Mragoviusz (19. 7. 1764 – 3. 6. 1855). Er war 1790 – 1797 Pfarrer in Hohenstein und danach als Sprachwissenschaftler und Lektor der polnischen Sprache in Danzig tätig. Den Polen gilt er als Held ihrer Geschichte in Ostpreußen und ihm zu Ehren gab man 1947 der Stadt Sensburg seinen Namen.

Mongrovius war ein durchaus loyaler Untertan, gut bekannt mit König Friedrich Wilhelm IV., den er sogar duzen durfte. Er übernahm Erziehungsaufgaben innerhalb der königlichen Familie und der König ehrte ihn durch Verleihung des Roten Adlerordens 1843 für seine wissenschaftlichen Arbeiten.

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