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Arno Surminski "Jokehnen oder Die Stimmen der Anderen"

Ellen & Richter Verlag
ISBN: 978-3-8319-0522-5

192 Seiten mit 42 Abbildungen
Format: 13,5 x 21; Hardcover mit Schutzumschlag
Preis: 19.95 EUR (D), 20.60 EUR (A), 28.50 sFr


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Verlagstext:

Arno Surminski erreichten in den Jahren nach der Veröffentlichung seines Bestsellers „Jokehnen oder Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland?“, der mit Armin Müller-Stahl verfilmt und auch ins Französische, Russische und Schwedische übersetzt wurde, Tausende von Briefen. Die Stimmen der Leser, die in Jokehnen ihre eigene Lebensgeschichte wiederfanden, und die Antworten des Autors sind Gegenstand dieses Buches. Zum besseren Verständnis werden außerdem erklärende Texte und Bilder veröffentlicht, die das echte Dorf „Jokehnen“ und seine Bewohner sichtbar machen. „Jokehnen“ steht stellvertretend für das Leben in Ostpreußen und für das Trauma von Flucht und Vertreibung – die Reaktionen der Leser bilden ein authentisches Geschichtsbild und sind ein Beitrag zur Versöhnung.

Rezension der Westfalenpost:

Seine Stimme ist erinnernd und mahnend - doch niemals spaltend oder unversöhnlich: In vielen Büchern hat der Bestsellerautor Arno Surminski seiner Heimat Ostpreußen ein literarisches Denkmal gesetzt, das zugleich ein Vermächtnis ist. Abertausende von dankbaren Lesern hat er damit erreicht und auch getröstet. Unter dem Titel „Jokehnen oder Die Stimmen der Anderen“ hat 79- jährige Schriftsteller nun eine Auswahl seiner intensiven Briefwechsel mit seinen Leserinnen und Lesern zusammengestellt, in denen noch einmal das ostpreußische Dorf Jokehnen im Mittelpunkt steht. Es geht um das alltägliche Leben vor dem Krieg, aber natürlich auch um Flucht, Vertreibung, Leid und Trauma danach. Und auch hierbei sieht Arno Surminski seine vorrangige Aufgabe in der Aussöhnung mit der Geschichte und ihren Folgen.

Rezension in der "Welt", 15. 12. 2013

Nach Veröffentlichung seines Romans "Jokehnen oder Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland" nun Tausende von Briefen. All jene Menschen, die dieses Buch als ähnlich zu ihrer eigenen Lebensgeschichte empfanden, traten in Kommunikation mit Jokehnen. Aus diesen Briefwechseln ist nun das berührende Nachfolge-Buch entstanden, das noch einmal das Trauma von Flucht und Vertreibung aus Ostpreußen auffächert.

 
 
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