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Geschichte der Stadt Gizycko - Lötzen

An der schmalsten Stelle zwischen dem Löwentinsee (jez. Niegocin) und dem Kissainsee (jez. Kissajno) und damit als wichtige Durchgangssperre zwischen Angerburg und Johannisburg entstand um 1335 unter Hochmeister Dietrich von Altenburg (1335 - 1341) drei km von Lötzen entfernt ein Wildhaus aus Holz, die "Leczenburg". Im Zuge der häufigen Auseinandersetzung mit den Litauern wurde diese Wehranlage 1365 unter deren Anführer Fürst Kynstut zerstört. Man baute sie zwar wieder auf, aber der Standort war nicht sicher genug. Deshalb verlegte man den Burgplatz 1390 an die heutige Stelle nahe der Stadtbrücke des Verbindungskanals und errichtete dann ein Ordensschloß aus Stein. In der Burg zu Lötzen residierte ein Pfleger der Komturei Brandenburg, später der Komturei Rhein.

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Bilder

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Stadtplan vor dem Krieg (Tomasz Czerniawski)
Stadtplan von Lötzen 2014
 
 
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