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Geschichte von Schirwindt

Vermutlich bestand bereits 1273 an der Stelle der späteren Siedlung das nadrauische Dorf Swienita, das ab 1270 vom Orden zusammen mit der ganzen Gegend christianisiert wurde. 1515 oder 1516 wurde das Dorf erstmals urkundlich erwähnt als Ort an der Einmündung der Schirwindt, die der Gemeinde den Namen verlieh, mit der Szeschuppe (Ostfluß), die in die Memel mündet.

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Bilder

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Plan von Schirwindt vor dem Krieg (GenWiki, gemeinfrei)
Google-Map Schirwindt heute, erläutert von Martin Kunst
Windmühle bei Schirwindt (Wikipedia, gemeinfrei)
Grenzbrücke über die Schirwindt (Kreisgem. Schlossberg)
 
 
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