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Zapovednoje - Groß Kryszahnen/ Seckenburg

n Seckenburg gab es nie eine Burg, sondern es gab nur das Vorwerk Seckendorf. Als Friedirch Wilhelm I. 1731 in Begleitung des kaiserlichen Gesandten Reichsgraf von Seckendorff, des polnischen Oberst von Polentz und des holländischen Generals Baron von Ginckel das Land um Groß Kryszahnen besuchte, ließ er hier drei Vorwerke anlegen, die er zu Ehren seiner Begleitung Seckendorf, Ginkelsmittel und Polenzhof benennen ließ. Bis nach dem 1.Weltkrieg gab es nur die Ortschaft Groß Kryszahnen. Lediglich die Kleinbahnstation, Kirche, Standesamt und Gericht firmierten unter „Seckenburg“ (offenbar nicht Seckendorf, wobei unklar ist, wo die "Burg" herkam)[1]. Dem Zug der Zeit folgend setzte der Gemeindevorsteher in einer jahrelangen Auseinandersetzung mit dem zuständigen Amt den Namen Seckenburg für den ganzen Ort durch.

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