Geschichte von Prostki - Prostken

Der Grenzort Prostken war schon immer Paß- und Zollstation an der Straße Lyck - Grajewo / Warschau oder Bialystok mit verhältnismäßig regem Grenzverkehr. Der Krug an der Grenze existierte vielleicht länger als das Dorf, das 1482 seine Handfeste erhielt, als der Rheiner Komtur Georg Ramung von Ramegk dem Tiburci in Prostken 20 Hufen Land zu beiden Seiten des Lyckflusses verschrieb. Der Name des Ortes leitet sich davon ab, daß der Fluß hier "prosta", d. h. geradeaus, die Grenze durchfließt und hat nichts mit Alkohol zu tun.

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