Kalki - Sechserben

Im Zuge der gutsherrlich-bäuerlichen Regulierung nach der Bauernbefreiung wurde Scheserben am 10. März 1823 erstmals urkundlich als neues Vorwerk von Birkenhof genannt. Der Name ging auf die sechs Erben zurück, die nach dem Tod des Reichsgrafen Adolf von Schlieben (1792 – 1815) die Birkenfelder Güter geerbt hatten und sich zunächst den Besitz teilen mussten. Bis 1824 gehörte dasGut den Grafen von Schlieben, danach der Familie Totenhoefer-Birkenfeld. Am 14. April 1897 wurde Sechserben samt Vorwerken mit einer landwirtschaftlichen Fläche von 995 ha ein selbstständiger Gutsbezirk und an Dr. jur. Alfred Totenhoefer (1860 – 1902) übertragen. In seiner Zeit wurde vermutlich das große, dreizehnachsige Herrenhaus im Neorenaissance-Stil gebaut.

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Bilder

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Gutshaus in Sechserben 2013 (Frederik Blattgerste)
Wirtschaftsgebäude 2013 (Frederik Blattgerste)
Wirtschaftsgebäude 2013 (Frederik Blattgerste)
Wirtschaftsgebäude 2013 (Frederik Blattgerste)
 
 
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