Geschichte von Lankiejmy - Langheim

Das Dorf erhielt 1367 die Handfeste von Winrich von Kniprode. Lokator war Hans Straupe. Der Name des Ortes leitet sich aus dem Prußischen ab und bedeutet „Sumpfgelände“.

Das Gut in Langheim kaufte 1728 der polnische Oberst Heinrich Wilhelm v. d. Groeben (1657 - 1729), bereits Besitzer von Gut Ponarien, mit Geld, das teilweise noch aus der Kriegsbeute von Feldzügen gegen die Türken stammte, an denen Friedrich v. d. Groeben unter König Johann Sobieski teilgenommen hatte. Heinrich Wilhelm ließ auch die Familiengruft in Langheim anlegen.

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