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Historische Chronologie

  • 1398 Errichtung einer Festung auf einer Insel im Lycksee (jez. Elckie)
  • ab 1408 Burg massiv in Stein aufgeführt
  • um 1410 wurde dem Masowier Bartholomeus Brantomil der Auftrag erteilt, neben der Burg eine Siedlung zu begründen.
  • Erst 1425 erhielt der Ort eine Handfeste als Dorf vom Hochmeister Paul von Rußdorf, die 1445 zu Rastenburg bestätigt wurde. Demzufolge fand im Jahr 2000 die 575-Jahr-Feier statt.
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      • 1398 Errichtung einer Festung auf einer Insel im Lycksee (jez. Elckie)


      • ab 1408 Burg massiv in Stein aufgeführt


      • um 1410 wurde dem Masowier Bartholomeus Brantomil der Auftrag erteilt, neben der Burg eine Siedlung zu begründen.


      • Erst 1425 erhielt der Ort eine Handfeste als Dorf vom Hochmeister Paul von Rußdorf, die 1445 zu Rastenburg bestätigt wurde. Demzufolge fand im Jahr 2000 die 575-Jahr-Feier statt.


      • 1435 scheiterte die bestehende Absicht, die neue Siedlung zur Stadt zu erheben, jedoch wurde das Recht für einen Jahrmarkt eingeräumt


      • 1454 gleich beim Beginn des Städtekrieges wurde Lyck niedergebrannt


      • 1497 wiederaufgebaut und stark befestigt unter Hochmeister Friedrich von Meißen


      • 1536 Gründung der ersten Druckerei in Lyck durch Johann Maletius, der erst dritten Druckerei in Preußen


      • 1569 erhielt die Stadt das Privileg, einen Wochenmarkt auszurichten


      • 1625 herrschte eine Pestepidemie


      • 1651 richtete eine Stadtbrand große Schäden an


      • 1656 wurde Lyck von Polen und Tataren niedergebrannt


      • 1669 verlieh der Große Kurfürst endlich das Stadtprivileg.


      • 1688 großer Stadtbrand. Die Gemeinde verlor die Kirche, das Rathaus und ungefähr 80 Häuser.


      • Einen Einbruch in der weiteren Entwicklung der Stadt brachte die Große Pest 1710, die 1.300 der 2.000 Einwohner dahinraffte


      • 1740 Verlegung einer Garnison nach Lyck


      • 1754 wurde die erste Apotheke in Lyck eröffnet


      • 1806 wohnte Marschall Michel Ney für kurze Zeit in der Burg. Seine Armee sorgte dafür, dass Lyck gehörige Kontributionszahlungen leistete


      • Am 19. Januar 1813 zog Zar Alexander I. bei der Verfolgung der fliehenden Franzosen in Lyck ein. Es war die erste Stadt Preußens, die der Zar von Napoleons Herrschaft befreite und der Erzpriester Tymoteusz Gizewiusz würdigte diese Tat in einer feierlichen Ansprache auf der Brücke über den Lyckfluß


      • 1868 Anbindung an das Eisenbahnnetz der Ostbahn, der Strecke nach Königsberg, gebaut unter Bethel Henry Strousberg


      • Die Einstellung des Grenzverkehrs mit Polen nach dem 1. Weltkrieg traf Lyck sehr stark..


      • Der 2. Weltkrieg brachte Zerstörungen durch Bombenangriffe im Jahr 1944. Im August 1945, nach Beendigung des Krieges, brannten viele Gebäude insbesondere an der Hauptstraße ab.


      • Heute ist Lyck der wirtschaftliche Mittelpunkt Ostmasurens


      • Am 8. 6. 1999 besuchte Papst Johannes Paul II. die Stadt und zelebrierte hier die Heilige Messe



 
 
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