Deutsch Polnisch Russisch 
 
Link ber Facebook senden
Seite twittern
 

Zimna Woda - Kaltenborn

In Kaltenborn gab es eine Oberförsterei und die Wälder drum herum gehörten zum Jagdgebiet von Gauleiter Koch. Das Forstamt Kaltenborn war einer der Stützpunkte für den Partisaneneinsatz gegen die Sowjetarmee nach der Eroberung Ostpreußens - siehe das Kapitel "Grünfließer Forst mit Omulefsee und Goldbergen". Unweit von Kaltenborn gab es den Ort Waly - Wallendorf. Hier ließ Horst Domnik, gebürtiger Wallendorfer, der heute in Kanada lebt, einen Gedenkstein anlässslich des 300. Dorfjubiläums im Jahr 2008 errichten [1]

Das alte Kriegerdenkmal von Kaltenborn für deutsche und gegnerische Gefallene des 1. Weltkriegs wurde im Auftrag des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge von Bundeswehrsoldaten aus Brandenburg und von polnischen Nato-Soldaten in ihrer Freizeit wieder hergerichtet.[2]


[1] Horst Domnik, Ostpreußenblatt - Fundgrube für Vergangenheit und Gegenwart, Neidenburger Heimatbrief, Pfingsten 2013, S. 48/49
[2] Evelin Kirchbach, Neidenburger Heimatbrief Weihnachten 2015, S. 58; Neidenburger Heimatbrief, Pfingsten 2016, S. 88

Kriegerdenkmal in Kaltenborn
Gedenkstein in Wallendorf (Neidenbrger Heimatbrief, 2013)
 
 
©2005 - 2011 www.ostpreussen.net, powered by dev4u®-CMS
Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren