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Familie Walpot und der Ort Bassenheim

Der Großgebietigers und Oberste Spittler Siegfried Walpot von Bassenheim war ein Nachfahre des ersten Hochmeisters des Deutschen Ritterordens, Heinrich Walpot (gest. 1200 in Akkon).

Die Familie Walpot/Waldbott gehört zum rheinischen Uradel und wurde 1138 erstmals mit ihrem Sitz in Waldmannshausen bei Limburg/Lahn erwähnt, trat aber schon wenige Jahrzehnte später mit dem Besitztum Bassenheim in Erscheinung und nannten sich ab Anfang des 14. Jhs. Walpot/Waldbott von Bassenheim. Das Geschlecht existiert bis in unsere Tage.

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Der Großgebietigers und Oberste Spittler Siegfried Walpot von Bassenheim war ein Nachfahre des ersten Hochmeisters des Deutschen Ritterordens, Heinrich Walpot (gest. 1200 in Akkon).

Die Familie Walpot/Waldbott gehört zum rheinischen Uradel und wurde 1138 erstmals mit ihrem Sitz in Waldmannshausen bei Limburg/Lahn erwähnt, trat aber schon wenige Jahrzehnte später mit dem Besitztum Bassenheim in Erscheinung und nannten sich ab Anfang des 14. Jhs. Walpot/Waldbott von Bassenheim. Das Geschlecht existiert bis in unsere Tage.

Bassenheim, der Geburtsort des Oberspittlers, ist eine noch existierende kleine Gemeinde in der Nähe von Koblenz, und diese Verbindung war der Grund, daß die aus ihrer Heimat vertriebenen Passenheimer 1986 die Feier des 600. Gründungsjahrs ihrer Stadt hier begingen. Im gleichen Jahr wurde jedoch eine Partnerschaft zwischen Bassenheim und Pasym vereinbart, so dass 10 Jahre später, 1996, sowohl des 610. Gründungsjahrs als auch der 10jährigen Verbindung der beiden Gemeinden an beiden Orten feierlich gedacht werden konnte

 
 
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