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Burg

Von der alten dreiflügeligen Ordensburg aus dem 1. oder 2. Viertel des 14. Jhs. in der Nordwestecke der Altstadt am Talrand oberhalb der Wassermühle, 1357 erstmals erwähnt, von den Schweden 1659 und durch napoleonische Truppen 1807 stark beschädigt, danach verfallen, blieb nicht viel übrig. Heute existieren nur noch die Fundamentreste des nordwestlichen Burgturms, der einst zusammen mit dem Kirchturm die Silhouette der Stadt dominierte. Am besten sind noch Reste von Umfassungsmauern, manches mit Rautenmuster, auf hohem Feldsteinsockel von der Talseite aus zu sehen.

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Von der alten dreiflügeligen Ordensburg aus dem 1. oder 2. Viertel des 14. Jhs.[1]

in der Nordwestecke der Altstadt am Talrand oberhalb der Wassermühle, 1357 erstmals erwähnt, von den Schweden 1659 und durch napoleonische Truppen 1807 stark beschädigt, danach verfallen, blieb nicht viel übrig. Heute existieren nur noch die Fundamentreste des nordwestlichen Burgturms, der einst zusammen mit dem Kirchturm die Silhouette der Stadt dominierte. Am besten sind noch Reste von Umfassungsmauern, manches mit Rautenmuster, auf hohem Feldsteinsockel von der Talseite aus zu sehen.

Auch bei dieser Burg erzählt man sich, dass es einen unterirdischen Fluchttunnel gegeben habe. Noch zur Wende ins 20. Jh. soll der Einstieg beim Salzmagazin zu sehen gewesen sein.

Zur Burg in Liebstadt siehe auch Malgorzata Jackiewicz-Garniec/Miroslaw Garniec, Burgen im Deutschordensstaat Preußen, Olsztyn 2009, S. 256/257


[1] Nach Malgorzata Jackiewicz-Garniec/Miroslaw Garniec, Burgen im Deutschordensstaat Preußen, Olsztyn 2009, S. 256 entstand die Burg im 2. Viertel des 14. Jhs.

 
 
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