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Bischofspalais, Domherrenresidenzen

An der Innenseite der Wehrmauern wurden im Lauf der Jahrhunderte verschiedene Gebäude angebaut, die meist als Fluchtresidenzen auswärtiger Domherren in Kriegszeiten fungierten. In der Südostecke steht noch das im letzten Krieg zerstörte, aber 1965-1970 wieder aufgebaute bischöfliche Palais, entstanden 1536 unter Bischof Mauritius Ferber. Es beherbergt heute das Kopernikus-Museum sowie Dauerausstellungen mit archäologischen Funden, zu Frauenburger Glasmalereien sowie mit Fernrohren. Die Ausstellungsstücke aus der Vorkriegszeit wird es wohl nicht mehr geben.

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An der Innenseite der Wehrmauern wurden im Lauf der Jahrhunderte verschiedene Gebäude angebaut, die meist als Fluchtresidenzen auswärtiger Domherren in Kriegszeiten fungierten. In der Südostecke steht noch das im letzten Krieg zerstörte, aber 1965-1970 wieder aufgebaute bischöfliche Palais, entstanden 1536 unter Bischof Mauritius Ferber. Es beherbergt heute das Kopernikus-Museum sowie Dauerausstellungen mit archäologischen Funden, zu Frauenburger Glasmalereien sowie mit Fernrohren. Die Ausstellungsstücke aus der Vorkriegszeit wird es wohl nicht mehr geben.

Auch außerhalb des durch Mauern abgeschotteten Domareals, westlich des Taleinschnitts, gab es Kuriengebäude und Höfe, oft von schönen Gärten umgeben, von denen noch viele erhalten sind, allerdings erheblich in ihrem Erscheinungsbild verändert. Sie tragen die Namen von Heiligen: Stanislaus, Erzengel Michael, Peter, Paul, Ignatius, Ludwig und Mariä Himmelfahrt.

Domherrenresidenz 2012 (Frederik Blattgerste)
 
 
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