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Öffentliche Bauten, Markt

Von der alten Stadtbefestigung, die bis ins Jahr 1353 zurückreicht, blieb nur das Heilsberger Tor von 1411/12 mit Unterbau aus dem letzten Drittel des 14. Jhs. erhalten, aber dieses Tor gilt als eins der schönsten der Ordenszeit. Torbogen mit Fallgitternische.

Teile der Stadtmauer, teilweise in Hausbauten integriert, sind ebenfalls noch erkennbar.

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Von der alten Stadtbefestigung, die bis ins Jahr 1353 zurückreicht, blieb nur das Heilsberger Tor von 1411/12 mit Unterbau aus dem letzten Drittel des 14. Jhs. erhalten, aber dieses Tor gilt als eins der schönsten der Ordenszeit. Torbogen mit Fallgitternische.

Teile der Stadtmauer, teilweise in Hausbauten integriert, sind ebenfalls noch erkennbar.

Der Marktplatz macht einen ordentlichen Eindruck. Etliche Häuser aus der 2. Hälfte des 19. Jhs. blieben erhalten. Bereits 1420 wurde ein hier regelmäßig abgehaltener Herbstmarkt erwähnt, aber seine Größe hat der Markt erst seit 1850, als der nordwestliche Teil der Stadt abbrannte. Der nördliche Abschnitt des Platzes hieß „Roßmarkt“.

Das Landgericht ist ein Bau von 1879. Die ehemalige Oberschule existiert noch. Ebenso ist die ehemalige Unteroffiziersschule vollkommen erhalten. Der Bahnhof dagegen befindet sich in einem trostlosen Zustand. Hier verkehren keine Züge mehr.[1]



[1] Pr. Eylauer Kreisblatt, 9. 12. 2017, S. 50

Marktplatz 2013 (Arne Woest)
Heilsberger Tor 2013 (Arne Woest)
Wohl einstiges Mühlengebäude 2013 (Arne Woest)
 
 
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