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Weitere Kirchen

  • Spitalkirche zum hl. Leichnam
    St. Georgs-Kapelle
    St. Georgs-Hospital
    Kirche von Kaczynos - Katznase
    Kirche Swietij Troyci

Die Spitalkirche zum hl. Leichnam ist ein einschiffiger Ziegelbau von 1405, der seine Entstehung einem Hostienwunder verdankte und zeitweilig Wallfahrtsort war. 1896 wurde sie restauriert und zu einem kreuzförmigem Grundriss umgebaut. Als die Kirche 1945 ausbrannte, wurde die gesamte Ausstattung samt Dachstuhl und dem einzigen in Deutschland ausgeführten Holzgewölbe mit Hängepfosten zerstört, dessen Vorbild aus England stammte Die Kirche wurde in späteren Jahren wesentlich kleiner und mit einer Zwischendecke verändert wieder aufgebaut.

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Die Spitalkirche zum hl. Leichnam ist ein einschiffiger Ziegelbau von 1405, der seine Entstehung einem Hostienwunder verdankte und zeitweilig Wallfahrtsort war. 1896 wurde sie restauriert und zu einem kreuzförmigem Grundriss umgebaut. Als die Kirche 1945 ausbrannte, wurde die gesamte Ausstattung samt Dachstuhl und dem einzigen in Deutschland ausgeführten Holzgewölbe mit Hängepfosten zerstört, dessen Vorbild aus England stammte Die Kirche wurde in späteren Jahren wesentlich kleiner und mit einer Zwischendecke verändert wieder aufgebaut. Etwa ab 1970 wurde sie von der Handwerkergenossenschaft als Klub- und Kulturhaus mit Café genutzt. Im Dezember 1981 kaufte die katholische Kirchengemeinde das ehemalige evangelische Gotteshaus, um darin vor allem Kindern Religionsunterricht zu erteilen und Administrationsabteilungen unterzubringen.

Die St. Georgs-Kapelle liegt östlich der Altstadt in der Straße Gen Bema. Sie ist ein einschiffiger Fachwerkbau aus dem 14. Jh., im 15. Jh. außen mit Ziegeln verblendet. Die bemalte Barockdecke ist von 1609. Die wertvolle Kreuzigungsgruppe des 15. Jhs. ist mit der anderen Ausstattung seit 1945 verschollen.

Das St. Georgs-Hospital aus dem 14. Jh. wurde bereits 1863/64 durch Neubauten ersetzt.

Die Kirche von Kaczynos - Katznase, die nach dem Deichbruch bei Jonasdorf in Gestalt der alten Kirche 1907 neu gebaut worden war und nach 1945 ungenutzt verfiel, wurde 1986 nach Elbing in die Straße ul. Rawska 16 a (Verlängerung der General-Bema-Straße über die rechtwinklige Kurve hinaus) versetzt und als katholische Kirche der hl. Dorothea von Montau geweiht. Sie steht in einem Park mit Kalvarienberg.

Die Ausstattung der alten Kirche war in den Neubau übernommen worden und ist beim Umzug nach Elbing erhalten geblieben.

Altar 1817,
Kanzel 1778,
Taufe 1685,
Triumphkreuz 1750,
Emporen mit Malerei 1718 und 1728,
Orgel 1720

Es gibt die Kirche Swietij Troyci am Kielecka-Platz, die auch von irgendwoher umgesetzt wurde. Möglicherweise stammt sie aus Nowa Cerkiew - Neukirch an der Weichsel, nördlich von Dirschau, und wurde 1838 gebaut.

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