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Pagėgiai - Pogegen/Ordenswalde

Das alte Pogegen war ein unbedeutendes Bauerndorf, bis es nach dem 1. Weltkrieg zum Kreisort in der natürlichen Mitte eines neu geschaffenen Kreises Pogegen auserkoren wurde, weil sich die Eisenbahnen nach Riga und Memel und die Überlandstrassen des neuen Kreises etwa hier trafen. Der Kreis Pogegen mit einer Fläche von 93.900 ha war der waldreichste Kreis im Memelland und verfügte über Waldungen von 20.817 ha von insgesamt 38.156 ha. Nach der Rückkehr des Memellandes ins Deutsche Reich wurde der Kreis Pogegen wieder aufgelöst und aufgeteilt auf die Kreise Heydekrug und Tilsit-Ragnit.

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Bilder

Kirche in Pogegen (Sebastian Wallroth, Wikipedia)
Evang. Kirche früher (Kurschat)
Realschule früher (Kurschat)
Gruß aus Pogegen (Familie Statnik)
Wolfskinderkreuz (Oprbl. 2014)
 
 
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