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Būbliškė - Baubeln

Baubeln gehörte bis 1920 zum Kreis Tilsit, danach zum Kreis Pogegen und von 1939 1945 zum Kreis Tilsit-Ragnit. Der Ort liegt unweit südöstlich von Pogegen. Erste urkundliche Erwähnung fand der Ort, als am 5. Oktober 1569 der amtliche Briefträger und Wildwart Heinrich Baubel in einem Brief Herzog Albrecht um Schutz vor den Besitzansprüchen des Tilsiter Amtsschreibers Georg Kotzer bat, dem der Herzog offenbar dieses Gut Baubeln am 9. Mai 1566 nach magdeburgischem Recht verschrieben hatte. Die Resonanz auf dieses Schreiben ist nicht vermerkt. Später gelang das kleine Gut in den Besitz des Landesherrn und wurde 1736 in eine staatliche Domäne umgewandelt.

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Bilder

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Gutshauses Baubeln (Heinrich A. Kurschat)
Gut Baubeln (Kestutis Tolvaisa 2012)
Gut Baubeln (Kestutis Tolvaisa 2012)
Gut Baubeln (Kestutis Tolvaisa 2012)
Gut Baubeln (Kestutis Tolvaisa 2012)
Gut Baubeln (Kestutis Tolvaisa 2012)
Gut Baubeln (Kestutis Tolvaisa 2012)
Gedenkstein in Mikieten 2014 (Frederik Blattgerste)
 
 
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