Stega - Steegen

Nach vielen Kämpfen unterwarf sich der letzte Sudauerfürst, Skomand, 1285 weit entfernt im östlichen Masuren den Ordensrittern, trat zum christlichen Glauben über und wurde daraufhin in den Westen Preußens, in die Gegend des Stablack, umgesiedelt, weil der Orden das Land hier bereits fest im Griff hatte. Landmeister Konrad von Thierberg verlieh Skomand und seinen drei Söhnen Rickals, Gedetes und Galms das Gut Steinio, Steyno, Steinen in Steegen. Ein Nachfahre, Dietrich Skomantin von Steinen, verkaufte 1366 dieses Gut Steegen und ließ sich stattdessen in Dietrichsdorf im Kreis Gerdauen nieder.

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