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Geschichte von Groß Legitten und seiner Kirche

Die lange Siedlungstradition in der Gegend von Legitten wird dokumentiert durch ein stattliches Gräberfeld aus vorgeschichtlicher Zeit. In den Grabstätten fand man u. a. Münzen von Hadrian und Lucius Verus.

Mit der ältesten Handfeste des Kreises Labiau wurden den Prußen Wodune und Napelle 1291 drei Haken Acker im Felde Legitten übergeben. Das Wort Legitten wird dabei gedeutet als „bebautes Land“, was darauf hinweist, dass das Gelände hier bereits kultiviert war. In der Umgebung befand sich allerdings noch sehr viel Wald, insbesondere ein Heiliger Wald zwischen Legitten und Scharlack, der im 14. Jh. erst gerodet wurde. Der Ort wurde 1377 erstmals genannt.

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Bilder

Kirche 1999 (Anja Geufke)
 
 
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