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Kaniczki - Kanitzken/Kunkenau

Kanitzken ist eines der ältesten, direkt an der Weichsel gegründete und mit der Handfeste versehene Dorf. Die Lokationsurkunde des Dorfes, die die Bauern durch eigene Verhandlungen in Königsberg noch zu verbessern suchten, wurde zum Muster für die Pachtverträge der übrigen Dörfer.

In Kanitzken hat sich das älteste Vorlaubenhaus der Marienwerderer Niederung erhalten, das 1759 von Meister Martin Petzke errichtet worden war. Es gehört auch zu den letzten Vertretern dieser Bauweise, die es in diesem Teil der Niederung noch gibt. Haus und Stall befinden sich unter einem Dach. In die Pfosten der Vorlaube sind Schmuckmotive eingeschnitten.

Kanitzken wurde 1938 in Kunkenau umbenannt. Frau Margot Jäger aus Bad Oldesloe hat einen Ortsplan von Kanitzken aufgestellt und eine umfangreiche Dokumentation über den Ort angefertigt.[1]


[1] Ostpreußische Familie, Oprbl. Nr. 13/2012 (31. März), S. 14



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