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Geschichte der Stadt Marienburg

Die Altstadt Marienburg liegt südlich des Schlossbereichs am hohen Ostufer der Nogat auf der Grenze zwischen Niederung und Stuhmer Hügelland. Erste Siedlungsspuren in der Gegend sind erst seit 1270 erkennbar. Die Stadt Marienburg als Niederlassung deutscher Kaufleute, Handwerker und Gastwirte, am Anfang vornehmlich aus Schlesien, erhielt ihre Stadtrechte am 27. 4. 1276 vom Landmeister Konrad von Thierberg, als man gerade dabei war, die erste Ordensburg zu errichten und stand meist im Schatten der benachbarten Residenz. Auf der einen Seite wurde sie von den Ordensoberen gefördert, andererseits war sie stets in die kriegerischen Auseinandersetzungen um die Burg verwickelt.

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