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Zytkiejmy - Szittkehmen/Wehrkirchen

Der Name des Dorfes Szittkehmen an einem Quellfluß der Rominte ist litauisch und bedeutete „Judendorf“. Heute liegt es unmittelbar an der Grenze zum russischen Nordostpreußen.

Die ehemalige Oberförsterei Szittkehmen betreute den Szittkehmer Forst, einen Teil der Rominter Heide. Heute untersteht der in Polen gelegene Teil der Rominter Heide mit einer Fläche von 12.583 ha der Oberförsterei Goldap, die sich in die Forstreviere Goldap und Szittkehmen untergliedert. Entlang der Grenze von Goldap bis Szittkehmen erstrecken sich verschiedene Naturschutzgebiete.

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Bilder

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Ortszentrum von Szittkehmen 2015
Haus am Ortsrand 2015
Blick vom Kirchberg 2015
2013 erbaute Kirche 2015
Neuer Glockenstuhl 2015
Erinnerungsstein "2000. Hirsch" (Uli Heitmann, 2012)
Gedenkstein für Oswald Kahnert
Zufahrt zum einstigen Bahnhof Szittkehmen (Uli Heitmann, 2012)
 
 
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