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Die Krutinna und der Touristenort Galindia

Die Johannisburger Heide ist in ihrem nördlichen Teil recht hügelig, es gibt einige Seen und teilweise recht prächtige Mischwaldbestände, die Gegend ist abwechslungsreich und dadurch reizvoll. Mittendrin fließt die Krutinna (Krutynia), die das Wasser einiger Seen, von denen der Muckersee (jez. Mokre) mit seinem steilen Ostufer der größte und einer der schönsten ist, in den Beldahnsee (jez. Beldany)ableitet. Das Waldgebiet südlich, östlich und nördlich des Muckersees steht unter Naturschutz (Reservate „Lawoy Lasek“, „Krutyn“, „ Strzalowo Lasek“). Die Krutinna ist flach und steinig, wird aber wegen ihrer Naturschönheit gerne mit dem Boot befahren. Das geht nur mit flachen Sportbooten und mit Staakbooten. Winkel von wilder Schönheit finden sich insbesondere in der Nähe von Iznota – Isnothen, wo die Krutinna in den Beldahnsee mündet.

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Bilder

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Staken auf der Krutinna (Hans-Lothar Kallnischkies, 2015)
Masurisches Haus in Krutinnen 1998 (H.-L. Kallnischkies, 2015)
Restaurant in Galindia 2015
Restaurant (Barbara Cordes, 2012)
Eingang zum Restaurant 2015
Touristenthron (Guenter Klepke)
 
 
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