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Geschichte von Heinrichswalde

Der Kreis Niederung war der einzige ostpreußische Kreis, der über keine Stadt verfügte und daher auch nicht nach einer Kreisstadt benannt wurde. Die Reichsbahn streifte den Kreis nur an der östlichen Peripherie mit den Stationen Skaisgirren, Wilhelmsbruch, Heinrichswalde und Groß Brittanien. 1938 wurde der Kreis Niederung umbenannt in „Kreis Elchniederung“ und 1939 in „Landkreis Elchniederung“. Der Landrat hatte seinen Sitz zuerst in Kaukehmen, dem größten Ort des Kreises, bald danach aber in Heinrichswalde, und das war mit 3.500 Einwohnern nur der zweitgrößte Marktflecken.

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